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Assassin's Creed III: Die Tyrannei von König Washington Special

  XBOX 360 

Publisher Ubisoft hat mit der Assassin's Creed-Serie einen echten Hit gelandet. Die Mischung aus Action und Meucheleinlagen findet bei vielen Videospielern durchaus Gefallen, weshalb auch der dritte Hauptteil gute Wertungen erreichen konnte. Inzwischen ist das Spiel seit einigen Monaten im Handel erhältlich, und wer Nachschub möchte, sollte einen Blick in den Download-Bereich des Titels werfen. Dort steht nämlich frischer DLC zur Verfügung. In diesem Special beleuchten wir nach und nach die einzelnen Episoden von Assassin's Creed III: Die Tyrannei von König Washington.

Episode 1: Die Schande

In diesem Zusatzpaket übernimmt der Spieler erneut die Rolle des Protagonisten Connor, der bislang so einiges erlebt hat. Doch trotz der vielen Gefahren und zahlreichen Erfolge, die man im dritten Teil der Serie durchlebt hat, steht immer noch jede Menge Arbeit an. Die erste Episode beginnt mit Connor selbst, der aus einem tiefen Schlaf erwacht. Vor ihm steht ausgerechnet seine geliebte Mutter, die eigentlich vor langer Zeit gestorben war. Selbstverständlich freut sich der Held über diese unerwartete Begegnung, wobei der Zustand der Verwirrung wohl am ehesten überwiegt.



Die Mutter von Connor wirkt aufgeregt und führt ihn in ein von Soldaten überranntes Dorf. Angeführt werden die Heerscharen von George Washington, der inzwischen anscheinend zum König ernannt wurde und einen tiefen Groll gegen das Volk der Mohawk hegt. Was ist da nur los? Dass Washington nun König ist, entging dem Charakter offensichtlich, weshalb es zu Beginn erst einmal darum geht, herauszufinden, was eigentlich geschehen ist. Diese Zusatz-Episode weicht der Historie noch deutlicher ab, als die Hauptkampagne. Daher versteht sich der DLC auch eher als eine Art alternatives Szenario, die den Spieler vor neue Herausforderungen stellt. Washington war einst ein guter Freund des Protagonisten, und nun gilt es, diesen von Hass und Habgier durchsiechten Mann in seine Schranken zu verweisen.

Eine nicht immer ganz so einfache Aufgabe, denn wer Assassin's Creed III schon länger nicht mehr gespielt hat, wird sogleich ins kalte Wasser geworfen und darf sein Können ohne jegliche Einführung im Kämpfen und Klettern beweisen. Nach einigen Minuten gehen alle Aktionen jedoch wie gewohnt recht zügig von der Hand, was der eingängigen Steuerung zu verdanken ist. Hat man die ersten Handgemenge mit den Blauröcken überstanden, gilt es, eine riesige Kanone zu bedienen, um die ins nächste Dorf anrückende Verstärkung zu dezimieren. Der Einstieg der ersten Episode wirkt zwar ein wenig gehetzt, doch die Action versetzt einen sogleich in die altbekannte Stimmung.

Assassin's Creed III
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Daniel Dyba


 
Daniel Dyba am 23 Apr 2013 @ 10:41
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