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Assassin's Creed III: Die Tyrannei von König Washington Special

  XBOX 360 

Episode 3: Die Vergeltung

Nach einer kleinen Wartezeit steht nun endlich auch die dritte und letzte Episode zu Assassin's Creed III: Die Tyrannei von König Washington bereit. Bevor die fiktive Geschichte ein Ende finden kann, werden die Erinnerungen an den letzten Part noch einmal in Form einer kurzen Rückblende aufgefrischt. Daraufhin gilt es nach den Ereignissen von Episode 2 einen Weg nach New York zu finden, denn dort plant König Washington eine gigantische Pyramide zu errichten, um seiner Macht Ausdruck zu verleihen. Doch damit nicht genug: Weitere Eroberungspläne sind längst in der Mache.

Connor bestreitet daher den Seeweg und stellt sich mit seinem Schiff gleich zu Beginn einer actiongeladenen Schlacht. Hat man die feindlichen Kähne auf den Meeresgrund geschickt und sich zudem noch an den massenhaft verteilten Minen vorbeimanövriert, findet der weitere Verlauf an Land statt. Kaum ist man dort angekommen, beschliesst Connor, eine weitere Seelenreise durchzumachen, um auch in der abschliessenden Episode mit neuen Fertigkeiten daherzukommen.



Wie gehabt ist diese spirituelle Erfahrung wieder sehr schön in Szene gesetzt worden. Der Spieler muss einen überdimensionalen Bären erklimmen und verschiedene Speere aus seinem Körper ziehen. Daraufhin verfügt man über seine Kraft und kann per Knopfdruck eine Art Stampfattacke ausführen. Damit werden ganze Heerscharen von Feinden in Sekundenschnelle abgewehrt. Diese Fähigkeit kann quasi ohne Aufladen verwendet werden, doch Vorsicht ist trotzdem geboten. Wie bei allen Tierkräften nimmt nämlich auch hier die Gesundheitsanzeige mit fortwährender Benutzung ab.

Der Verlauf der dritten Episode ist im Grunde nicht anders als bei den vorangegangenen Teilen. Connor erfüllt im städtischen und teilweise zerstörten New York Aufträge, um neue Gefolgsleute zu finden und zivile Unruhen zu stiften. So möchte man dem anvisierten Bösewicht natürlich nach wie vor endlich den Garaus machen. Spielerisch breitet sich mit der Bärenkraft etwas mehr Abwechslung aus. Nun bleibt es einem selbst überlassen, ob die Missionen mit leisen Schritten oder eben mit Muskelkraft bestritten werden. Das Heranpirschen oder die Flucht mittels des Adlerflugs ist natürlich immer noch möglich, sodass die passende Palette nur durch die abermals kurze Spielzeit von knapp zwei Stunden gedrückt wird. Zusätzliche Nebenaufgaben für Entdeckungsfreudige stehen jedoch wie gehabt bereit und können die Spieldauer damit im Einzelfall etwas strecken.

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Daniel Dyba am 23 Apr 2013 @ 10:41
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