GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Starlink: Battle for Atlas: Review

  Nintendo Switch 

Die Vergessene Legion ist wieder erwacht und beginnt von Neuem, das Atlas-Sternensystem unter ihre Kontrolle zu bringen. Eigentlich ist das Team der Starlink-Initiative nur nach Atlas gereist, um Licht in die mysteriöse Herkunft eines ihrer Crew-Mitglieder zu bringen. Doch dann wird der Anführer und Gründer der Initiative von den Schergen der Legion entführt, und die Mannschaft rüstet sich für den Kampf – die Zukunft der Galaxie liegt in ihrer und damit in eurer Hand. Zum Glück habt ihr mit der Starlink-Technologie einen großen Trumpf in eurer Hand.

Story, Nebenmissionen, Piloten

Beim Open-World-Abenteuer Starlink: Battle for Atlas übernehmt ihr die Kontrolle über einen der Piloten der Starlink-Initiative. Diese wurde vom Anführer St. Grand gegründet, um der Alien-Lebensform Judge bei der Suche nach ihrem Heimatplaneten zu helfen. Im Zuge dessen hat es euch in das Sternensystem Atlas verschlagen. Gleich zu Beginn dürft ihr euch ein kleines Gefecht mit einigen Gegnern im Weltraum liefern. Doch dann wird euer Flaggschiff, die Equinox, angegriffen. Unbekannte verschleppen St. Grand und stehlen euren Antrieb, weshalb ihr auf einen unbekannten Planeten abstürzt. Nun ist es an euch, euer Überleben zu sichern, St. Grand zu retten und euch in dieser neuen Welt zu behaupten.

https://www.youtube.com/watch?v=ROohOTMDHyE

Die Geschichte wird im weiteren Verlauf vor allem in Form von sehr gut gemachten Zwischensequenzen vorangebracht, die regelrecht filmreif inszeniert sind. Abseits davon unterhalten sich die einzelnen Charaktere über die Schiffkommunikation, wobei ein 2D-Sprite des jeweiligen Gesprächspartners eingeblendet wird. Das Spiel ist komplett mit deutschen Sprechern vertont, die sehr engagiert und glaubwürdig ihren jeweiligen Charakter verkörpern. Das trägt viel zur ohnehin spannenden Handlung bei. Allerdings kommt der Endkampf sehr abrupt, Ubisoft hätte aus der Geschichte gern noch etwas mehr herausholen können.

Starlink: Battle for Atlas Screenshot

Ihr habt bei Starlink die Wahl zwischen verschiedenen Piloten, Raumschiffen und Waffen. Die Piloten haben jeweils einen ausgearbeiteten Hintergrund und eine eigene Persönlichkeit, die man spürt, wenn man mit ihnen spielt. Abseits dessen unterscheiden sie sich vor allem in ihrer Pilotenfähigkeit. So hat beispielsweise Fox die Fähigkeit, einen seiner Kollegen Peppi, Falco oder Slippy kurzzeitig in den Kampf zu rufen, und Razor kann mit ihrem Power-Akkord ganze Gegnergruppen im Rahmen eines kurzen Quick-Time-Events zerlegen. Jedes der Schiffe hat ein eigenes Flugverhalten, das sich mit dem Anbringen verschiedener Flügel etwas verändern lässt. Der Vorteil am Besitz mehrerer Schiffe liegt darin, dass man, wenn eines davon demoliert wurde, im Kampf schnell zu einem anderen wechseln kann. Sind alle verfügbaren Schiffe zerstört, muss man im Planetenorbit neu starten und den Kampf von vorn beginnen. Die Waffen unterscheiden sich in ihrer Art und dem zugehörigen Element. Es gibt Feuer- und Eiswaffen, aber auch welche mit Gravitationseffekt, sowie die Wahl zwischen Lasern, Lenkraketen und weiteren Waffentypen.

Zu Beginn könnt ihr zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen, die bestimmen, wie stark eure Gegner sind und wie schnell sich die Legion ausbreitet. Denn Atlas ist ein lebendes System, und die Feinde schlafen nicht: Während ihr dabei seid, einen Planeten zu erkunden und seine Tierwelt zu studieren, expandiert die Legion auf den anderen Planeten, erschafft neue Springerstöcke, zerstört verbündete Außenposten und verseucht die Umwelt. Ihr müsst also stets abwägen, was ihr wann auf welchem Planeten macht, denn sonst könnte sich beim nächsten Besuch euer gesamter bisheriger Fortschritt in Rauch aufgelöst haben. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich in den Einstellungen jederzeit anpassen.

Starlink: Battle for Atlas
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Wiebke Tischler

Starlink-Battle-for-Atlas


Starlink-Battle-for-Atlas


Starlink-Battle-for-Atlas


Starlink-Battle-for-Atlas


Wiebke Tischler am 08 Nov 2018 @ 11:40
oczko1 Kommentar verfassen