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Monster Jam: Review

  Playstation 2 


Grafik

Aufwirbelnder Sand, grandiose Partikel-Effekte bei den Waffen, hohe Auflöung ohne jeden einzelnen Pixel zu erkennen. Das trifft auf Monster Jam: Maximum Destruction nicht zu. Die durchschnittliche Qualität der Optik kennzeichnet sich durch lahme Replays, fade Texturen und lasche Effekte. Monster Jam hat alles was ein Spiel nicht haben sollte: Bugs und Pop-Ups. Einen Pluspunkt bekommt aber die Abwechslung: Ihr dürft mit euren Trucks acht Arenen unsicher machen, darunter Las Vegas, Rom, Hollywood, New York City, Junkyard und viele mehr.

Sound

Geballte Motorpower unter der Haube, Schlachten mit ultimativen Waffen und vieles mehr: Das alles müssen eure Boxen wiedergeben. Doch auch die Umsetzung des Sounds ist enttäuschend. Manche Effekte hören sich an als wären sie in oder mit einer Blechbüchse aufgenommen worden, das Motorgeräusch gleicht dem eines normalen Porsches und die MG wie ein verrückt-gewordener Specht. Da hilft auch keine Soundanlage für die volle Monster-Truck Dröhnung.

Monster Jam
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 17:28
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