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Blizzard: Special

  Personal Computer 



Diablo (1996)

Wahlweise in der Rolle eines Kriegers, einer Bogenschützin oder eines Zauberers, war es die Aufgabe des Spielers, das Dorf Tristram vor dem fiesen Diablo und seinen Gefolgsleuten zu schützen. So wartet anfangs eine Kirche, die von der teuflischen Brut aufgesucht wurde, darauf, gesäubert zu werden, um danach ebenfalls dunkle und unheimliche Dungeons zu erforschen und in einem Showdown dem Meister höchstpersönlich in den Allerwertesten zu treten. Bis es allerdings soweit war, mussten haufenweise anderer Monster getötet und reichlich Erfahrung gesammelt werden. Gerade das Sammeln an Erfahrung und Gegenständen, um seinen Charakter mit besserer Ausrüstung und neuen Fähigkeiten auszustatten, fesselte die Spieler an den Monitor. Ausserdem war es möglich, mit anderen Spielern auf der Welt zu chatten und sogar mit ihnen zu spielen.

Blizzard Bild

Ein Jahr später erschien das Addon "Diablo: Hellfire". Hellfire stammte allerdings nicht von Blizzard, sondern wurde von Synergistic Software entwickelt. Die Erweiterung brachte einen neuen Charakter mit sich. Der Mönch war vor allem für Einsteiger geeignet, da er im Nahkampf hart zuschlagen konnte, aber auch mit Zauber umzugehen wusste. Ansonsten gab es nur einige neue Items zu sammeln und Aufgaben zu lösen.

Zudem konnte man auch über das Internet gegen andere Spieler antreten. Da es damals das heute geschätzte und renommierte Battle.net nicht gab, wurde durch eine Direktverbindung zum anderen Spieler gespielt, aber leider gab es auch früher schon Fieslinge, die Siege nur mit Zuhilfenahme von Cheats erringen konnten. 1998 wurde Diablo sogar auf Sonys PlayStation portiert.

StarCraft (1998)

Mit dem Echtzeit-Strategiespiel StarCraft revolutionierte Blizzard 1998 das Genre. Anstatt wie üblich zwei Parteien, enthielt StarCraft drei verschiedene Parteien (Rassen), welche unterschiedlicher kaum sein konnten. Die drei Rassen brachten nicht nur komplett verschiedene Einheiten zu Tage, sondern spielten sich zudem total verschieden. Zur Auswahl standen Terraner, Protoss und Zerg. Zum grossen Erfolg von StarCraft verhalf der Multiplayer-Modus, über den sich auch heute noch Spieler auf der ganzen Welt bekriegen. Schnell bildeten sich erste Clans, und Ligen entstanden. Dafür sorgten zum einen das gelungene Gameplay und auch der Ausbau des Battle.net- Dienstes.

Gut ein Jahr nach Erscheinen von StarCraft lieferte Blizzard das Expansion Set "StarCraft: Brood War" nach. Dieses brachte neben Feintuning einzelner Einheiten auch komplett neue Einheiten und Szenarien mit sich. Bis heute ist StarCraft beziegungsweise "StarCraft: Brood War" das beliebteste Echtzeit-Strategiespiel der Welt, welches in Asien auch 2005 noch in den Verkaufscharts ganz oben zu finden ist. Das liegt unter anderem auch daran, dass Blizzard immer wieder neue Patches über das Battle.net verbreitet, um Cheater und sonstige kleine Bugs zu entfernen.

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Carlos Mancebo am 06 Sep 2005 @ 08:32
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