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Blizzard: Special

  Personal Computer 



Das neue Jahrtausend begann ähnlich erfolgreich wie das vergangene mit dem Spiel Diablo 2 und dem dazugehörigen Addon "Diablo2: Lord of Destruction". 2001 wurde zum ersten Mal auf der E3-Messe World of WarCraft angekündigt und 2002 erschien "WarCraft 3: Reign of Chaos". 2003 verlief eher ruhig mit "WarCraft 3: The Frozen Throne", einem Addon zu "WarCraft 3: Reign of Chaos".

2004 kam das lange angekündigte World of WarCraft in Nordamerika, Australien und Neuseeland auf den Markt, das es ab 2005 auch in Europa, Südkorea und China zu kaufen gab. Mit Rekordverkäufen hält sich WoW auch heute noch ganz oben. Nach den Genres Action-Rollenspiel (Diablo-Reihe) und Strategie (Starcraft- und WarCraft-Reihe), arbeitet man seit seiner Ankündigung im Jahr 2004 an dem Stealth-/Action-Konsolenspiel "StarCraft: Ghost". Auch dieser Titel hat einige Stationen hinter sich. Nachdem sich mehrere externe Studios daran versucht haben, werkelten zuletzt die Swingin' Ape Studios an dem ehrgeizigen Projekt. Das Studio wurde schliesslich von Blizzard aufgekauft. Wie es derzeit mit dem Projekt steht, ist nicht ganz klar, nur dass es erscheinen soll steht fest.

Battle.net

Jeder, der einmal ein Blizzard-Produkt online gespielt hat, kennt es: Das Battle.net. Nur über Blizzards Online-Service ist es möglich, mit und gegen andere Spieler blizzardeigene Spiele zu zocken. Zum ersten Mal kam das Battle.net 1997 im ersten Diablo-Abenteuer zum Einsatz. Damals konnten Spieler allerdings nur miteinander chatten oder eben spielen. Der Service war aber nicht ganz perfekt. So konnten auch Spieler mit einem kopierten Spiel problemlos über das Internet zocken und auch Cheater konnten ihr Unwesen treiben. Blizzard war sich der Probleme bewusst und arbeitete an einer Lösung.

Diese und weitere Neuerungen kamen dann 1998 mit StarCraft. Das Strategiespiel brachte Funktionen wie Spielfilter und Rangtabellen mit sich, aber auch eine Sicherheitsabfrage, welche nach einem gültigen CD-Key verlangte. Somit konnten Spieler im Besitz von Raubkopien ebenso wenig über das Internet spielen, wie fiese Schummler. Im Laufe der Zeit etablierte sich das Battle.net und immer mehr Spieler tummelten sich online. Auch heute noch werden alte Klassiker wie StarCraft, Diablo 2 und Warcraft 3 von Tausenden von Fans gespielt. Blizzards neustes Werk World of Warcraft nutzt nicht das Battle.net, sondern einen Server mit spezieller Struktur.

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Carlos Mancebo am 06 Sep 2005 @ 08:32
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