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Corsair Carbide Series 400R: Hardware Test

  Personal Computer 

Gefährlicher Designfehler?

Wer seine Hardware noch mehr frischer Luft aussetzen möchte, findet im Deckel weitere Vorrichtungen für die Anbringung von zwei 120/140 mm-Lüftern. Offensichtlich ist dort auch der Platz für einen 240 mm-Radiator einer Wasserkühlung. Corsair hätte an der Stelle den Deckel besser noch etwas angehoben. Wer einen dicken Radiator mit Lüftern verbauen möchte, könnte Konflikte mit der Hardware darunter bekommen. Mit einem Flachradiator dürfte es jedoch keine Probleme geben. Auch der löchrige Gehäusedeckel hätte mit einem Staubschutzfilter versehen werden sollen. Wer dort keine optionalen Lüfter oder einen Radiator verbaut, bietet Staub freien Zugang. Viel schlimmer noch: Kippt ein Getränk auf dem Schreibtisch um und die Flüssigkeit landet auf dem Deckel des Gehäuses, kann sie ungehindert ins Innere eindringen und schlimmstenfalls die Hardware zerstören. Worst-Case-Szenario - im wahrsten Sinne des Wortes!

Den genannten Problemen zum Trotz, liefert Corsair mit dem Carbide 400R altbewährte Funktionalität im Inneren. Besonders viele, gummiummantelte Kabelführungsdurchlässe rund um die Mainboard-Halterung gewährleisten ein sauberes Verstauen der Hardware. Dank der nach hinten breiter auslaufenden rechten Seitenwand finden Kabel hinter dem Mainboard besonders viel Platz. Unnötig zu sagen, dass auch beim 400R an ein grosszügig dimensioniertes Loch im Mainboardtray gedacht worden ist, das Arbeiten an der CPU vereinfacht.

Corsair Carbide Series 400R BildCorsair Carbide Series 400R BildCorsair Carbide Series 400R Bild

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Corsair Carbide Series 400R
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Thomas Richter am 02 Sep 2011 @ 10:33
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