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Corsair Carbide Series 400R: Hardware Test

  Personal Computer 

Schluckt viel - auch Luft

Über den Festplatten bieten vier Schächte Platz für optische Laufwerke oder andere passende Teile. Der Einbau der Geräte gestaltet sich auch hier werkzeugfrei - einfach die Laufwerke einschieben, die Corsair-Kunststoffklemmen umlegen, fertig. Befriedigender Halt für den schnellen Einbau. Auch wenn die Klemmen etwas billig anmuten. Im hinteren Bereich des Gehäuses verzichtet Corsair beim Carbide 400R auf Klemmvorrichtungen für maximal acht PCI-Karten. Dort sind schwarze Rändelschrauben mit den Fingern oder einem Schraubendreher zu lösen, später die Karten damit zu fixieren. Stolze vier gummiummantelte Bohrungen über den PCI-Steckplätzen ermöglichen die Führung von Schläuchen einer Wasserkühlung oder externe Kabeldurchführungen.

Eine Besonderheit bietet das Corsair Carbide 400R beim Verbau optionaler Lüfter oder Teile einer Wasserkühlung. Standardmässig sind drei 120 mm-Lüfter verbaut. Vorne zwei (weiss beleuchtet), hinten einer. Im Boden ist vor dem Durchlass für den Netzteillüfter Platz für einen weiteren 120/140 mm-Lüfter. Ein herausziehbarer, langer Filter unter dem Gehäuse schützt das Netzteil vor dem Eindringen von Staub und lässt sich leicht reinigen. Luftdurchlässe und weitere Bohrlöcher in der linken Seitenwand ermöglichen die zusätzliche Integration von zwei 120/140 mm-Lüftern in den Belüftungskreislauf. Schade: Wer in der Wand keine Lüfter verbaut, riskiert das Eindringen von Staub, denn hier gibt es keinen optional anzubringenden Filter. Die Löcher in der Seitenwand gewähren also nicht nur Blicke, sondern auch lästigem Staub Einlass ins Innere. Geräusche von innen gelangen darüber hinaus leichter nach aussen. Keine gute Lösung.
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Corsair Carbide Series 400R
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Thomas Richter am 02 Sep 2011 @ 10:33
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