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Corsair Carbide Series 400R: Hardware Test

  Personal Computer 

Das Mehr im Weniger

Bei einem Gehäuse dieser Preisklasse, das trotzdem fühlbar gut und sauber verarbeitet ist, müssen verständlicherweise irgendwo Abstriche gemacht werden. Im Vergleich mit höherpreisigen Gehäusen etwa fehlen dem Carbide 400R Extras wie eine Lüftersteuerung, eine Klemmhalterung für das Netzteil oder andere Annehmlichkeiten. Design? Kaum Besonderheiten festzustellen. Allenfalls die nach hinten breiter werdenden, abnehmbaren Seitenteile, die zahlreichen Durchlässe für Lüfter und die Tragemulde knapp hinter dem I/O-Panel verschaffen dem Carbide 400R ein markantes Äusseres.

Im Innenbereich vertraut Corsair jedoch auf alte Stärken. Positive Kleinigkeiten fallen schon bei der Abnahme der Seitenteile auf: Jeweils zwei Rändelschrauben sind zu lösen, die sicher nicht verloren gehen, da sie nicht aus den Bohrlöchern der Wände fallen können. Dahinter fällt zunächst der schöne, schwarz lackierte Stauraum für die Hardware auf - kein simpler, blanker Stahl. Vorn ist Platz für bis zu sechs Festplatten (3.5" oder 2.5"), die auf flexiblen Kunststoffschlitten eingeführt und mittels Gummipuffer auf den Schlitten arretiert werden. Keine Verschraubung notwendig. Wenig Flexibilität gewährt hingegen der Festplattenkäfig des Gehäuses. Der ist fest verschraubt, lässt sich weder aufteilen noch herausnehmen, was einzig der Stabilität zugutekommt.
Corsair Carbide Series 400R BildCorsair Carbide Series 400R BildCorsair Carbide Series 400R Bild

Corsair Carbide Series 400R
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Thomas Richter am 02 Sep 2011 @ 10:33
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