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PlanetSide 2: Review

  Personal Computer 

Technisch in Ordnung

Die drei Klimazonen lockern das Geschehen auf und unterscheiden sich optisch recht stark voneinander. Ein dynamischer Tag-und-Nacht-Wechsel sowie sich brechendes Sonnenlicht lockern die Szenerie auf. Während ihr in der Eiswüste Esamirs Gegner schon auf weite Entfernung erspähen könnt, lassen sich auf den anderen beiden Kontinenten Wälder und Berge für Hinterhalte und gross geplante Offensiven nutzen.

Trotz mehrerer tausend Spieler pro Welt scheint SOE die Server mittlerweile im Griff zu haben. Selbst in Spitzenzeiten am Abend, wenn an allen Ecken die Luft sprichwörtlich brennt, gibt's kaum Engpässe zu vermelden. Zwar erreicht PlanetSide 2 insgesamt gesehen nicht die Grafikqualität eines Battlefield 3 oder die eines aktuellen Call of Duty, trotzdem ist der Titel recht ansehnlich und läuft auch auf älteren Rechnern problemlos flüssig. Vor kleineren MMOG-typischen Grafikfehlern wie zu wenige oder zu viele Animationen ist jedoch auch PlanetSide 2 nicht gefeit.


PlanetSide 2
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Alexander Boedeker am 07 Jan 2013 @ 18:32
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