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Need for Speed - Underground: Review

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Ein anderer wichtiges Faktor ist natürlich hier der Schwierigkeitsgrad, der nicht fix ist, sondern bei jedem Rennen gewählt werden kann. Dies ist insofern sinnvoll, da man mal ein Rennen, das einem als wichtig erscheint, auch auf leicht zocken kann, was natürlich auch weniger Geld aufs Konto bringt. Generell kann man aber sagen, dass es nach ein paar Rennen Übung kein Problem sein sollte, auf Mittel die meisten Races zu gewinnen, da eure Gegner manchmal einfach zu schwach sind. Mit dem Steigen der Levels ändert sich auch dies wieder, genau wie auch die Motivation wieder steigt, da euch mehr Möglichkeiten gegeben sind. So bekommt man ab circa 70 Rennen so richtig einen Schub und mag nicht mehr aufhören. Einziges Minus, welches aber meiner Meinung nach in diesem Spiel echt als Nebensache gesehen werden kann, ist das fehlende Schadensmodell, ja um genau zu sein bleiben eure Wagen selbst bei einem 250 km/h Crash vollkommen unbeschädigt.

Raumklang und Atmosphäre

Auch ohne Surround Sound Anlage und Superboxen bekommt ihr in NFSU ein Klangerlebnis der Extraklasse präsentiert. Es beginnt bei dem sehr guten Soundtrack, der zum Beispiel mit Werken von Static-X, Rancid oder Rob Zombie glänzt. Der Sound der Motoren und das Quietschen der Reifen geben euch den Rest, so dass einem zünftigen Hörgenuss Nichts im Wege steht.


Need for Speed - Underground
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:08
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