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Crysis: Review

  Personal Computer 

Wer nach etwa fünfzehn Stunden die sehr gut geskriptete Story durchgespielt hat, braucht dennoch nicht in den grauen Alltag zurückzukehren, immer wieder in den Gedanken, was er gerade an technischen Finessen erlebt hat. Er kann auch im Multiplayer-Modus zeigen, wie er den Umgang mit den Nanosuit gelernt hat. Auf Seiten der Nordkoreaner oder der Amerikaner müssen bestimmte Kontrollpunkte eingenommen werden. Dabei haben die eroberten Gebiete nicht nur den Sinn, Punkte zu erspielen, sondern bieten einen klaren Nutzen: Dort stehen Ressourcen zur Verfügung, aus denen sich prima neue Waffen basteln lassen.

Diese setzt man natürlich sofort gegen das feindliche Team ein. Schön weitläufig sind die Mehrspielerareale ja, jedoch sind es einfach zu wenige Karten, die dann auch noch eine straffe Teamorganisation erfordern. Das wird man auf den öffentlichen Servern so leider nur selten finden. Dort wird meist jeder für sich das beste Ergebnis suchen und auf Teamwork herzlich wenig geben. Einsteiger werden wohl eher mit den neusten Ablegern von Call of Duty oder Unreal Tournament glücklicher.

Für ein Clanmatch aber sollte der Power-Struggle-Modus auf jeden Fall einmal in Betracht gezogen werden. Es gibt nun einmal Spiele, die für Multiplayer-Schlachten gemacht worden sind, wie beispielsweise die Battlefield-Reihe, und andere Games, die durch eine packende Singleplayer-Kampagne bestechen. Crysis beinhaltet zwar auch einen gut gemachten Mehspielerpart, zeigt seine wahre Grösse aber zweifelsfrei im Solo-Spiel. Und dort wird es lange dauern, bis ein anderer Titel mit diesem auf Augenhöhe kommt. Aber wer weiss? Vielleicht spendiert Crytek ja ein paar neue Karten oder Modi als Download oder Patch, wir halten euch auf jeden Fall mit unserem Games-Abo auf dem Laufenden.

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Martin Weber am 24 Nov 2007 @ 08:17
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