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Adrenalin Sport-Pack: Review

  Personal Computer 


Elegant und nützlich zugleich ist die neue Funktion des Spine-Transfer. Den richtigen Schwung vorausgesetzt, fahrt ihr dann über Rampen und Kanten und vollführt aufregende Tricks. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn ihr zum Beispiel von einem parkenden Müllwagen auf das Geländer eines Hauses springen wollt, um nach einem anschliessenden Grind durch ein Fenster des Wohnhauses zu springen. Auch Half-Pipes dienen euch als gewaltige Sprungschanzen, mit deren Hilfe ihr zunächst unmöglich scheinende Zielpunkte doch noch erreicht. Habt ihr einige Statspunkte in den Leveln gesammelt, schaltet ihr schlussendlich die Profi-Challenge frei, bei dem euer Skateboarder besonders schwierige Aufgaben zu bewältigen hat. Im Netzwerk oder im Internet tretet ihr gegen bis zu sieben weitere Spieler an. Unterhaltsame Spielmodi wie Lord of the Boards bringen dabei Spass und sorgen für Abwechslung im sonst so einsamen PC Skating Dasein.


Kelly Slater´s Pro Surfer

Traumwetter, Traumstrände ? eine perfekte Welle und schon kommt authentisches Surferfeeling auf. Doch der Umgang mit dem Brett ist alles andere als einfach und so startet ihr zunächst mit einem umfangreichen Tutorial, in welchem ihr die grundlegenden Steuerungskniffe erlernt. Ähnlich wie bei der Tony-Hawks-Serie verbringt ihr eure Zeit damit, neue Upgrades, Locations oder Videos freizuspielen.

Dabei wird euch die Steuerung sehr schnell bekannt vorkommen, wenn ihr mit der Tony-Reihe bereits vertraut seid. Der wesentliche Unterschied liegt einzig und allein in der Umgebung, denn statt hartem Beton habt ihr nur Wasser unter den Füssen. Von einem Boot aus startet ihr in die nächsten Aufgaben und Missionen. Verschiedene Spielmodi wie "Freies Surfen", "Highscore" oder "Unendlich Zeit" sorgen für ausreichende Beschäftigung mit den im Karrieremodus freigespielten Arealen. Durch insgesamt fünfzehn Umgebungen dürft ihr im Verlaufe eurer Karriere surfen. Mit der Lösung bestimmter Aufgaben erhaltet ihr Belohnungen in Form von neuen Surfbrettern, verbesserten Eigenschaften eures Sportlers oder ihr bekommt die Möglichkeit, einen neuen Trick auszuführen.

Insbesondere die Simulation der Wellen weiss in diesem Spiel zu überzeugen. Jeder Strand hat seine individuellen Wellengänge, was die Langzeitmotivation trotz des örtlich bedingten, eintönigen Leveldesigns aufrecht erhält. Auch die Wasserfarbe und das restliche Ambiente der Strände ist jeweils ein wenig anders, auch wenn dies keine spielerischen Auswirkungen beinhaltet, trägt es doch merklich zur hübschen Surf-Atmosphäre bei. Schade jedoch, dass keine der Wellen jemals bis an den Strand heranreicht. Somit bleibt ihr im Verhältnis zum Strand immer an der gleichen Stelle. Sehr gut gelungen sind die flüssig erscheinenden Animationen der Surfer, die sich hinter den Skateboardern der Tony-Reihe keineswegs verstecken müssen.

Die vorhandene Musik ist mal wieder Geschmackssache. Zwar passen die Reggae-Stücke zum Standurlaub, mir persönlich fehlte es aber an Biss. Wenn ich auf einer fünf Meter hohen Welle ein spektakuläres Manöver ausführe, will ich keine Songs vom Tuby Trio hören, sondern fette Beats oder gar Garage-Punk! Sonst schlafen mir womöglich noch die Füsse ein, was auf einem Surfbrett nicht gerade gesundheitsfördernd ist.

Adrenalin Sport-Pack
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Markus Grunow am 28 Mai 2005 @ 01:02
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