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Battlefield - Bad Company: Spieletipps/Tricks

  Playstation 3 XBOX 360 


Battlefield - Bad Company Bild
Wer ab hier weiterliest, hat entweder ernsthaft vor, sich im Mehrspielermodus von Battlefield: Bad Company mit Blei vollpumpen zu lassen, oder wurde mit dieser Erfahrung schon hinreichend bekanntgemacht und sucht nun Rat und Trost.

Für den Trost können wir nur handelsübliche Verkaufspackungen mit flauschigen Taschentüchern empfehlen. Für einen guten Rat sind wir uns nie zu schade, denn das Spiel ist durchaus sehr fordernd. Folglich ist auch die Sterberate sehr hoch, besonders dann, wenn ihr als Anfänger mit lauter Anfängern spielt. In dem Fall reichen ein oder zwei Wölfe in besagtem Schafspelz, um die ganze Party zu sprengen. Teamwork heisst also die oberste Losung und ist der beste Rat zum Erfolg. Wer im Übrigen nur auf Punkte scharf ist, um damit sein Ego aufzupolieren, der kniet sich mitten in der Pampa mit einem Scharfschützengewehr sowie dem Laserzielgerät hin und spielt besagten Wolf. Allerdings garantiert das nicht den Erfolg des Teams; man steht schnell mit einer Menge Punkte alleine an der Spitze der Rangliste und hat trotzdem verloren.


Das dreckige Leben des Infanteristen

Grundsätzlich beginnt in Bad Company erst mal jeder seinen Alltag zu Fuss und zählt damit zur Infanterie. Daher sollte auch jeder ein paar Grundsätze beherzigen, die seinem eigenen Leben und den Siegchancen des ganzen Teams zugutekommen:

Deckung und Tarnung sind die Mütter eures virtuellen Daseins
Auf offener Fläche seid ihr ein leichtes Ziel. Bewegt ihr euch dabei nicht einmal, seid ihr sogar ein dummes leichtes Ziel. Bleibt also immer in Deckung und sucht sogar nach Stellungen, die euch geduckt Schutz bieten, denn dann ist eure Angriffsfläche noch kleiner. Die Grafik ist so gut, dass Soldaten, die hinter Zweigen und Büschen stehen, sehr schwer auszumachen sind. Rückt also, wann immer es möglich ist, gedeckt vor.

Bleibt immer in Bewegung
Der Rat, immer in Bewegung zu bleiben, ist aus mehreren Gründen hilfreich. Wie schon erwähnt sind stehende Ziele leichte Ziele. Ausserdem sind an einem Ort verharrende Ziele leichter auszumachen. Zwingt ihr einem Gegner sein Ableben auf, wird dieser durch den automatischen Blick zum tödlichen Schützen zumindest darauf hingewiesen, von wo aus die Attacke kam. Je mehr Gegner ihr ins Jenseits schickt, desto mehr könnten herausgefunden haben, von wo aus ihr operiert. Dazu verändert sich die Situation ständig, und die meisten Karten bieten die Möglichkeit, den Gegner zu umlaufen. Ihr müsst also nonstop mit Angriffen von allen Seiten rechnen. Und rennt nicht schnurstracks über offene Flächen oder auf Stellungen und Fahrzeuge zu. Lauft im Zickzackkurs, um so dem Gegner das Zielen zu erschweren.

Gezielte und schnelle Stellungswechsel
Gezielte und schnelle Stellungswechsel sind sehr wichtig. Solange ihr das Terrain nicht gut kennt, wird das gar nicht so einfach sein, da ihr manchmal nicht einmal wisst, in welche Richtung ihr müsst. Ganz abgesehen davon, dass ihr erst mit einiger Erfahrung das Gelände richtig einzuschätzen lernt. Ein Beispiel wäre ein Haus auf einer Kuppe, in dessen Inneren sich die zu bewachende oder anzugreifende Goldkiste befindet. Dummerweise sind beispielsweise alle Wände zerschossen und die Hütte ist zugig sondergleichen. Von ihrem Inneren aus als Infanterist etwas Sinnvolles auszurichten, ist mehr ein Selbstmordkommando als taktisch klug. Sucht also nach einer besseren Position, um trotzdem am Angriff oder an der Verteidigung mitwirken zu können.

Battlefield - Bad Company
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BF

 
Stefan Spill am 22 Jul 2008 @ 23:23
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