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Resident Evil Archives: Special Enzyklopädie

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Habt ihr euch schon immer gefragt, warum es einen Zombie nach Menschenfleisch dürstet? Wollt ihr wissen, was S.T.A.R.S. bedeutet und wie Resident Evil auf Japanisch heisst? Und seid ihr sowieso ein Resident Evil-Begeisterter? Dann seid ihr bei diesem Special goldrichtig, das Resident Evil Archives behandelt. Das Kompendium zum zehnjährigen Jubiläum der erfolgreichen Horror-Saga lässt keine Fragen mehr offen und führt euch noch tiefer in die virtuelle Realität um Raccoon City.


Jede Geschichte hat einen Anfang

Als am 22. März 1996 ein neues Horror-Game von Capcom in Japan das Licht der Videospiel-Welt erblickte, hat noch niemand geahnt, dass mit diesem Spiel eine Legende geboren war. Biohazard alias Resident Evil, die Serie rund um die lebenden Toten, fesselt uns bereits seit zehn Jahren vor die Bildschirme dieser Welt. Grund genug für den Future-Press-Verlag, den ultimativen "Reiseführer" durch Raccoon City in Form des Kompendiums Resident Evil Archives zu veröffentlichen. Dabei ist diese Lektüre keinesfalls mit einem simplen Lösungsbuch zu verwechseln, denn dieses hier ist das Universum von Resident Evil kompakt und komplett zusammengefasst. Neben den Storys zu Resident Evil Zero bis zu Resident Evil: Code Veronica X findet ihr tausende Bilder aus den Spielen, Hintergrundinformationen zu den Charakteren und vieles mehr. Leider fehlt der neueste Ableger der Serie, Resident Evil 4, komplett. Anscheinend war es nicht möglich, bis zum Erscheinen dieses Buchs den aktuellsten Teil der Serie so detailliert wie die anderen Titel wiederzugeben.

Resident Evil Archives Bild
Resident Evil ist der Inbegriff für Horrorspiele


Willkommen in Raccoon City

Das Erste, was der geneigte Leser in diesem Buch zu Gesicht bekommt, sind die umfangreichen und detaillierten Geschichten der Spiele. Angefangen wird dabei beim Prequel zum Original: Resident Evil Zero. Danach wird die Geschichte bis zu Resident Evil: Code Veronica X fortgesetzt. Die verschiedenen Storys werden lebendig und keinesfalls ermüdend erzählt, da sie ja als Videospiel konzipiert wurden. Begleitet werden die Erzählungen von hunderten Bildausschnitten aus den originalen FMV-Sequenzen der entsprechenden Spiele. Dabei ist der Rückblick auf die Geschichte für Neulinge sowie für bereits erfahrene Resident-Evil-Zocker interessant. Erstere können sich so einen optimalen Überblick über die Story verschaffen, ohne die Titel zu spielen, und alteingesessene Fans der Serie können dabei in Erinnerungen schwelgen. Beziehungsdiagramme der einzelnen Charaktere und Organisationen helfen zusätzlich dabei, die komplexe Story von Resident Evil besser zu deuten.

Charakter-Akten

Das nächste Kapitel von Resident Evil Archives behandelt alle Personen, die seit Beginn der Serie einen Auftritt hatten. Neben Alter, Blutgruppe, Grösse und Gewicht erfahrt ihr interessante Hintergrundinformationen aller Prota- und Antagonisten. Beispielswiese könnt ihr nachschlagen, wo Chris Redfield seine Kampfausbildung genossen hat oder welche Bedeutung die Walküre auf Claire Redfields Weste hat. Charakterbeschreibungen von Personen, welche sich im Laufe der Serie verändern oder sich einfach neu einkleideten, sind mit Bildern aus allen Teilen des Spiels ausgestattet und überlassen nichts dem Zufall. Hier merkt man, dass sich die Jungs vom Future-Press-Verlag wirklich ins Zeug gelegt haben, denn die Recherchen sind wirklich tiefgründig und die Screenshots umfangreich.

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Marwan Abdalla

 
Marwan Abdalla am 06 Nov 2006 @ 16:33
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