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Battlefield 1943: Review

  Playstation 3 XBOX 360 

Dem Motto "Ballern, was das Zeug hält" kommt in Battlefield 1943 eine besondere Bedeutung zu, schliesslich verfügt ihr über einen unerschöpflichen Vorrat an Munition. Zwar dauert es eine Weile, bis ihr wieder neue Handgranaten oder Raketen für die Panzerfaust bekommt, trotzdem erspart euch das Spiel den Weg zur nächsten Nachschubkiste. Insbesondere hierdurch erklärt sich der arcadelastige Stil von Battlefield 1943, schliesslich ist es wesentlich einfacher, einen feindlichen Panzer zu knacken, wenn man auf einen unendlichen Vorrat an Munition zurückgreifen kann; man muss nur lange genug überleben.

Fahrzeuge gibt's auch in Battlefield 1943 reichlich, auch wenn man dieses Mal auf die Position des Kapitäns eines Schlachtschiffes oder U-Bootes verzichtet hat. Während Panzer feindliche Stellungen in Sekunden in Schutt und Asche legen, dient der Jeep als schnelles Transportmittel zwischen den einzelnen Flaggen. Ein Mann steuert, der zweite schnappt sich das montierte MG, während ein dritter Soldat auf dem Beifahrersitz ebenfalls feindliche Ziele unter Beschuss nimmt. Wesentlich vereinfacht wurde die Steuerung der Flugzeuge. So gibt es in Battlefield 1943 lediglich nur noch einen Typ, der standardmässig mit einem MG und einer Fliegerbombe ausgerüstet wurde. Dank der einfachen Steuerung sollten auch Amateure, die nicht jedes Wochenende ihre freie Zeit mit dem Modellflug verbringen, einen Flieger durchaus benutzen können.

Obwohl die Schlachtschiffe der Vergangenheit angehören, könnt ihr dennoch schlagkräftige Verstärkung anfordern. Per Funkbunker könnt ihr drei Bomber herbeiordern, die sich allerdings nur eingeschränkt steuern lassen. So könnt ihr lediglich die Flugrichtung leicht anpassen und den Zielort frei wählen. Sollten die Bomber vor dem Erreichen des Zielpunktes nicht abgeschossen werden, hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung. Der Funkbunker steht somit stets im Mittelpunkt des Interesses der beiden Fraktionen.

Spielerisch macht DICE keine Winkelzüge, sondern greift auf das altbekannte System der Flaggeneroberung zurück. Auf den drei Maps sind an strategisch bedeutungsvollen Orten jeweils Flaggen positioniert, die ihr einnehmen müsst. Das Prinzip ist ganz einfach: So lange ihr euch in der Nähe einer Flagge aufhaltet und kein Feind in der näheren Umgebung auszumachen ist, wird die feindliche Flagge automatisch abgesetzt und euer eigenes Hoheitszeichen gehiesst. Je mehr Flaggen und Kills auf das Konto eurer Nation gehen, desto schneller zählt der Countdown für die gegnerische Mannschaft herunter, bis am Ende die Niederlage unvermeidlich ist. Da zunächst alle Flaggen zum Spielstart neutral sind, entbrennt schon kurz nach Beginn einer neuen Runde ein erbitterter Kampf um die wertvollsten Gebiete. Hier seien insbesondere der Flugplatz auf Wake oder Iwo Jima genannt, wo der grösste Teil des Fuhrparks deponiert ist.

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Alexander Boedeker am 23 Jul 2009 @ 20:56
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