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Battlefield - Bad Company: Review

  Playstation 3 XBOX 360 



Soldat an die Front!

Spannende Mehrspielergefechte sorgen für lange Abende. In diesen wurden unter anderem die Karten Ascension und Oasis zur Verfügung gestellt. Beide passen mit ihrem weitläufigen Terrain perfekt in das Battlefield-Franchise. Während ihr auf der ersten Map zu Fuss unterwegs seid, könnt ihr auf Oasis in diversen Fahrzeugen Platz nehmen. Panzer, Jeeps, Boote und Flugzeuge können ebenfalls bestaunt werden. Bis zu acht Karten stehen insgesamt zur Verfügung. Mittels Quickmatch-Funktion landet ihr direkt auf einem Server, im Custom-Match auf einer zuvor gewählten Karte mit angepasster Schwierigkeit und Rangliste. Im Anschluss werdet ihr einem Team zugeteilt: Angriff oder Verteidigung? Beide Seiten haben ihre Vorzüge.

Doch welche Spielmodi stehen eigentlich zur Verfügung? Deathmatch, Capture the Flag oder Assault? Ganz daneben! In Battlefield: Bad Company treten bis zu 24 Spieler im Goldrush gegeneinander an. Dieser Modus stellt ein Novum in der Spielereihe dar. Die Angreifer versuchen, die gegnerischen Stellungen zu überrennen und das dort deponierte Gold zu zerstören. Die Verteidiger versuchen dies zu verhindern. Damit überein geht auch die neue Justierung der Spawn-Punkte. Die Landung erfolgt entweder direkt bei den Teamkollegen oder abseits der Schlacht im Teamlager. Während ersterer Spawn-Punkt euch mitten in die Schlacht versetzt, bietet euch der entfernt gelegene Startpunkt den Umstieg auf ein Vehikel. Vor allem die Beherrschung des Luftraums ist von grossem Vorteil.


Technisch hervorragend

Die Atmosphäre ist sehr authentisch, die Fahrzeuge und Charaktere detailgetreu. Besonders auf hochauflösenden Fernsehern stechen die scharfen Texturen in ihrer vollen Pracht hervor. Unterstützt wird dies von der guten akustischen Begleitung. Die Schussgeräusche sind ebenso realitätsgetreu wie beeindruckend. Dies hat sich besonders auf 5.1-Audio-Systemen bemerkbar gemacht. Musik gibt es in den Menüs und Jeeps.

Die Steuerung ist zwiespältig. Einerseits entspricht der Einsatz der beiden Analogsticks dem Shooter-Standard. Soll heissen: Der linke Stick bewegt den Soldaten und der rechte gibt die Richtung vor, in die er feuern soll. Andererseits sind die Zweitfunktionen suboptimal gelöst worden. Beim Hereindrücken des linken beziehungsweise rechten Sticks wird der Turbo beziehungsweise die Bremse in Form der Hocke aktiviert. Liegehaltung nimmt der Soldat gar nicht ein. Rennt man lange Zeit, führt dies zu einer problematischen Belastung der Daumen, zumal auf den Schultertasten zwischen Primär- sowie Sekundärwaffe und den Granaten gewechselt wird. Dies hätte besser gelöst werden können, stellt aber kein unüberwindbares Hindernis dar.

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Christian Breitbach am 29 Jun 2008 @ 17:29
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