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Tim & Struppi - Das Geheimnis der Einhorn: Review

  Playstation 3 XBOX 360 

Tim & Struppi - Das Geheimnis der Einhorn befindet sich momentan als Kinostreifen in den Lichtspielhäusern. Bislang hat die Produktion viele positive Kritiken erhalten, was sicherlich kein Wunder ist, denn immerhin waren hochkarätige Männer wie Steven Spielberg und Peter Jackson am Werk. Beide gemeinsam in einem Boot haben nun diese Comicverfilmung hervorgebracht, zu der passenderweise ein Videospiel in die Läden gekommen ist. Solche Versoftungen versinken meist äusserst schnell in der Versenkung. Gilt das aber auch für dieses Abenteuer?

Das Abenteuer ruft

Um das schon einmal vorwegzunehmen: Nein, es geht in diesem Videospiel nicht um Einhörner. Auf pinke Kreaturen aus der Barbie-Welt haben sich aber wohl vermutlich nur die Wenigsten gefreut, weshalb dieser Zustand leicht zu verkraften sein wird. Vielmehr geht es um den belgischen Reporter Tim, der sich mit seinem kleinen Hund nur allzu gern auf Abenteuerreise begibt. So startet das Spiel mitten in einem tobenden Sturm, während man ein Flugzeug steuert. Durch dichte Wolkenfelder gilt es herauszukommen, woraufhin der Titel dann aber einen Tag zuvor ansetzt und damit diese Einführung erklärt.

Tim ist auf einem Flohmarkt unterwegs und findet ein hübsches Schiffsmodell, das es ihm angetan hat. Nachdem er es erstanden hat, wollen auch einige zwielichtige Gestalten zum Kauf antreten. Da wird der junge Reporter allerdings skeptisch und stellt sich quer. Tim holt sich einige Informationen und entdeckt, dass die Einhorn anscheinend kein gewöhnliches Schiff ist. Es dauert nur einige Momente, bis der Protagonist seines Modells beraubt wird. Das kann er natürlich nicht auf sich sitzen lassen und macht sich auf die Suche nach den Verantwortlichen. Dabei gibt er seiner Spürnase nach und trifft ebenso flott auf den Kapitän Haddock. Der grummelige und leicht tollpatschige Mann hilft dem Spieler und geht mit ihm auf eine weite Reise, die einen in verschiedene Länder führt.



Die Story wird in netten Zwischensequenzen erzählt, die immer mehr von den Geheimnissen preisgeben. Optisch können die Filmchen zwar nur bedingt überzeugen, doch bieten sie durchaus einige spassige Momente. Hier fällt auch die durchweg gelungene deutsche Synchronisation auf, die mit passenden Stimmen auf einem überaus hohen Niveau daherkommt. Auch zeigt sich der musikalische Part von einer guten Seite. Die Hintergrundklänge sind nämlich passend ausgewählt worden. In diesem Bereich gibt es also nichts zu bemängeln.

Plattform-Action

Zu Beginn startet der Titel in einer ganz normalen 3D-Ansicht, was sich allerdings schnell ändern wird. Die Kamera wechselt in der entsprechenden Situation in eine 2D-Perspektive, in der man auch die meiste Zeit des Spiels verbringen wird. Das Gameplay macht vor allem am Anfang viel Freude. Der Spieler springt mit Tim meistens über verschiedene Plattformen und muss sich einen Weg quer über den Bildschirm suchen. Von links nach rechts, von unten nach oben oder auch gerne mal umgekehrt geht es in den einzelnen Bereichen voran. Dabei trifft man auch auf verschiedene Feinde, die es zu beseitigen gilt. Die Kämpfe präsentieren sich überaus simpel. Mit einer Taste haut der Held ordentlich zu und muss sich meistens vor nur wenigen Repressalien fürchten.

Tim & Struppi - Das Geheimnis der Einhorn
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Daniel Dyba

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Daniel Dyba am 15 Nov 2011 @ 09:38
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