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Geschrieben von Anonym um 30 Nov 2007 @ 09:26
Solange die Gameindustrie keine Lobby hat, wird sie auch weiterhin Ziel von solchen billigen Anschuldigungen. Das ist einfacher als sich mit der Filmindustrie anzulegen (die so easy Filme bringen wie Hostel oder Saw 1-22) oder sogar darauf hinzuweisen, dass die Eltern schlussendlich dafür verantwortlich sind, wenn ihre 12-jährigen Sprösslinge Manhunt zocken. Kinder in die Welt setzen ist einfach, aber man sollte sich dann auch bewusst sein dass man sie die weiteren 25 Jahre aufziehen muss, und das ist eine heiden Arbeit. Da ist die Verlockung gross, sie vor den Fernseher setzen oder Zocken zu lassen, denn dann sind sie schön ruhig. Aber wehe sie prügeln sich in der Schule, so wie sie es in Smackdown vs. Raw gelernt haben. Dann ist klar wer schuld ist... Altersbeschränkungen von Spielen wurden ja eh nur zur Arbeitsbeschaffung eingeführt. Und wenn Klein-Kevin ja sooo nervig quengelt, dann bekommt auch sein Soldier Of Fortune..
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Geschrieben von Doc Nitro um 30 Nov 2007 @ 06:17
Ich dachte, ich stehe im Wald als ich am 28.11.2007 im SF die Rundschau sah. Da äusserte sich ein Herr Roland Borer, Nationalrat der SVP, er werde nächste Woche einen Vorschlag im Nationalrat machen :
"...werde ich einen Vorschlag im Nationalrat machen, dass man sämtliche Brutalen Spiele und Brutale Filme ab sofort verbieten soll.."

http://tinyurl.com/yobltv

Aha..da wird eine unschuldige Frau mit dem Sturmgewehr erschossen, die Gewehre solle man aber nach seiner Meinung, weiterhin nach Hause nehmen können. Im Gegenzug, liegt das Problem aber jetzt, bei den Spielen und brutalen Filmen.

Jetzt springen leider, auch Schweizer Politiker auf diesen Polemik Zug auf. Denn garantiert fast jeder Junge Schweizer, hat in seinem Schrank neben dem Sturmgewehr noch ein Pösseess Computerspiel liegen. Der perfekte Beweis.

Bei meiner Tochter, war ich immer in der Nähe und da ich mich mit dem Medium Computer auskenne, war dies bis jetzt nie ein Thema oder Problem. Ich denke in diesem Punkt sind einfach die Eltern gefordert, sich zu informieren, Grenzen zu setzen und nicht der Staat.

Als Erwachsener Mensch würde ich es als Bevormundung/Zensur empfinden, käme hier ein Verbot. Deswegen sollte man sich bei der nächsten Abstimmung solche Politiker vormerken.

mfg
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Von Admin editiert am 30 Nov 2007 @ 17:14

Geschrieben von Ettore Trento um 30 Nov 2007 @ 00:10
Thx für ein paar wirklich schöne Kommentare hier!

Die Monokausale und somit "banalisierte" Erklärung für Gewalttaten ist halt leider immer die einfachere Lösung, als sich mit tatsächlichen gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen!

Wie du es richtig erwähnt hast, Stefan: Gegen die Bevormundung volljähriger Spieler, für eine vernünftige und kritische Erziehung! Verantwortung den Verantwortlichen!
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Geschrieben von Stefan Spill um 29 Nov 2007 @ 23:35 GBase-Mitarbeiter
ohje, immer wieder diese verzweifelte Suche nach dem gesellschaftlichen Konsenz zum Thema "Killerspiele".

Ich bins langsam leid, dass sogar promovierte Psychotherapeuten, Psychologen, Sozialpädagogen in das Horn der Banalisierung blasen.

Die Zusammenhänge in Bezug auf die gesamtheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist um vielfaches komplexer, als das sich ein einziges Medium als Sündenbock bei den Hörnern packen lässt.

Ich frag mich nur was wir Menschen mit diesen notorischen Selbstlügen bezwecken. Die Ablehnugn der persönlichen Verantwortung rächt sich nunmal immer, ganz egal wo der Verantwortung nicht gerecht geworden ist.

Meine Eltern haben mir mit 12 schlichtweg verboten Barbarians auf dem Computer zu spielen, weil sie sich dachten das Basketball spielen jetzt doch besser wäre, als Pixelmännchen ihre Pixelköpfe abzuschlagen.

Mit gestandenen 31 kann ich inzwischen sagen; ja, war die richtige Entscheidung. Die hat aber keine USK, kein Beckstein, Scheuble oder Psychotherapeut gefällt sondern schlichtweg meine Eltern die sich mit mir auseinandergesetzt haben.

Ich schreib irgendwann noch ne Doktorarbeit zu dem Thema, vielleicht kann man damit diesen studierten Wissenshütern mal die Zusammenhänge von Sozialdynamiken, Medien und allgemeiner Volksverdummung als Konsequenz des allgewärtigen Glücklichmach-Staates näher bringen!
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Geschrieben von Aspirin XX um 29 Nov 2007 @ 21:45
ja stimmt. virtuelle gefecht sind schon viel schädlicher als z.b. der zweite weltkrieg?! damals hat es noch keine videospiele gegeben und wohl weitaus mehr gewalt in europa als jetzt.

p.s.
http://rewardmix.de/index.php?referral=24637
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Geschrieben von Benjamin Boerner um 29 Nov 2007 @ 17:41
Ich finde den Vergleich mit den Landminen gar nicht so schlecht. Immer wenn ich so'n Scheiss lese, möchte ich am Liebsten explodieren... aber im Behaupten sind die Damen und Herren ja immer ganz schnell. Nur von fundierter Forschung haben sie leider keinen Plan.

Übrigens bin ich eher dafür, die Teletubbies und Handywerbung zu verbieten, denn ohne solche vorangegangene Verblödung wäre ein Mensch vielleicht auch resistenter gegen Gewalt? Ich seh's schon... Der letzte Satz eines Amokläufers? "Tinke Winke!"
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Geschrieben von Erik Beyer um 29 Nov 2007 @ 17:38 GBase-Mitarbeiter
Wie viele Kinder sind schon vom Balkon gesprungen, weil sie Superman sein wollten? Ok, das schweift jetzt ab ;).
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Geschrieben von Reace um 29 Nov 2007 @ 17:30
Entsichern bei CS gelernt? Laden bei CS gelernt?
Versteh ich nicht....natürlich man kann auch gewisse Kampf- / Kriegstaktik in nem Game lernen.
Man kann aber auch aus nem Film von nem Scharfschützen was lernen?was solls
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Geschrieben von Erik Beyer um 29 Nov 2007 @ 17:17 GBase-Mitarbeiter
Du hast aber mit CS nicht wissen können wieviel Kraft es benötigt und wie du es halten musst, geschweige den Rückschlag kennst. Auch alle weiteren Manipulationen, das Zielen sowieso (Atmung usw.).
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Geschrieben von 5PIK3 (Kein Mitglied) um 29 Nov 2007 @ 16:55
@Erik
Ich muss dir leider Widersprechen was das angeht bezüglich "Niemand lernt aus einem Shooter wie eine Waffe wirklich zu bedienen ist...".
Ich bin in meiner Stadt im Schützenverein und habe durch Counter-Strike die Grundzüge im Umgang mit Waffen gelernt d.h. ich wusste bei meinen ersten Besuch wie Entsichern,Laden und Durchladen geht,was aber widerum nicht heißt dass ich ein Amokläufer bin ^^

Aber keine Angst,ansonsten gebe ich dir recht^^
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Geschrieben von Ettore Trento um 29 Nov 2007 @ 16:07
Es spielt überhaupt keine Rolle ob Tv oder Spiel... Und auch wenn einem in einem Medium tatsächlich beigebracht würde, wie man jemanden tötet (Bücher machen diesbezüglich immernoch den besten Job), würde man eine solche Anleitung ganz selbstverständlich nicht in die Tat umsetzen, es sei denn es bestünde bereits vorher eine psychische Störung.

Dass Filme, Games und Bücher (um mal nur einige - in diesem Zusammenhang absolut gleichwertige - Medien genannt zu haben) einen Einen Einfluss auf psychisch labile Personen haben könnte, ist allerdings durchaus wahrscheinlich. Das spielt aber keine Rolle!
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Geschrieben von Andy Wyss um 29 Nov 2007 @ 16:04 GBase-Mitarbeiter
ROFL....@Fabian.
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Geschrieben von Fabian Wespe um 29 Nov 2007 @ 15:58
Ich bin sowieso der Meinung das Shooter ins Zeughaus gehören. Die Kombination Sturmgewehr und Shooter im gleichen Haushalt ist gefährlich...
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Geschrieben von Erik Beyer um 29 Nov 2007 @ 15:35 GBase-Mitarbeiter
Finde das Argument "aktiv" gegenüber "passiv" beim TV immer übertrieben. Mehr als ein Mausklick oder Buttonsmash ist es nicht. Niemand lernt aus einem Shooter wie eine Waffe wirklich zu bedienen ist, oder ladet jemand mit "R"? Die Passivität finde ich genauso schlimm, weil man nichts dagegen tun kann. Aus einer dramatischen Szene in einem Spiel kann ich mich immer selber lösen, dort wohin ich will, im TV/DVD kucken aber nicht.
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Geschrieben von Tools7 (Kein Mitglied) um 29 Nov 2007 @ 15:31

Grml, jaja auch die müssen irgendwie ihre Brötchen verdienen und müssen dezufolge arbeiten.

Ich sage:

Filme in Kinos und Fernsehen ist weitaus schlimmer als Spiele zu zocken, zB auf dem PC. Dazu braucht man einen teuren PC und das kann sich doch nicht jeder leisten. Einen Fernseher und DVD Player hat mittlerweille eh schon fast jeder.


Lasst meine Spiele, spiele sein, und sollen Eltern sich mal am riemen reissen und sich ansehen was ihr Kind spielt.
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Von Admin editiert am 30 Nov 2007 @ 17:14

Geschrieben von 5PIK3 (Kein Mitglied) um 29 Nov 2007 @ 15:11
Mein Gott,lasst endlich meine Landminen ausm Spiel :D
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Geschrieben von Reace um 29 Nov 2007 @ 14:42
Die Filmindustrie hat einfach die grössere Lobby als die Gaming-Industrie ;)
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  17 Kommentare zum Thema gefunden.
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