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Nintendo Switch: Special - Top-1000-Wege, den Hype zu killen

  Nintendo Switch 

Es ist fast so weit! Am morgigen Freitag wird Nintendo endlich den Vorhang lüften und einen detaillierten Blick auf die Switch zulassen. Im Anschluss werden ausgewählte, glückliche Spieler weltweit sogar Hand anlegen können. Doch in dem Moment, in dem der Hype am größten ist, ist die Stolpergefahr genauso groß. Hier sind unsere acht Horrorvorstellungen, die aus der unvergleichlichen Spannung, die seit der ersten Erwähnung der Buchstabenkombination NX herrscht, ganz schnell die Luft rauslassen würden.

Platz 8: Schlechte Batterie

Nintendo wird die Switch als Hybridkonsole vermarkten. Der größte Reiz des neuen Geräts wird es sein, tolle Spiele sowohl auf der heimischen Couch als auch unterwegs genießen zu können. Durch dieses Konzept wird Nintendo leistungsmäßig nicht zwingend mit der aktuellen Konsolengeneration mithalten müssen, um eine ausreichend große Spielerschaft anzusprechen.

Nintendo Switch
Auch wenn vor allem das Heimkonsolensegment bei Nintendo schwächelt und die Wii U ein beispielloser Misserfolg für den japanischen Konzern ist, so muss die Switch zu gleichen Teilen das mobile Segment auffrischen. Umso bedeutender ist es, dass die Switch eine ausreichend gute Batterielaufzeit mit sich bringt. Mindestens drei bis vier Stunden sollte der Akku der Switch schon halten, damit unterwegs auch wirklich Spaß aufkommen kann, ohne dass man gleich die nächste Steckdose aufsuchen muss. Und mit Powerbanks will man ja auch nicht die ganze Zeit herumrennen – wir spielen hier ja kein Pokémon GO.
Das Todesurteil in Kombination mit einer schlechten Batterie wäre dann auch noch ein fest verbauter, nicht wechselbarer Akku. Auch wenn von Nintendo verlangt wird, im Smartphone-Segment mitzuwirken: man muss ja nicht jeden Trend mitmachen.

Platz 7: Weniger als 50 GB Speicher

Wir wissen, dass die Switch auf Speicherkarten setzen wird. Immerhin sind die Karten deutlich portabler als ein DVD-Laufwerk (Stichwort: Discman) und die Herstellung seit den 1990ern wesentlich günstiger geworden. Dennoch sollte die Konsole einen ausreichend großen internen Speicher mitbringen. Nicht nur, da die Betriebssysteme auch auf Konsolen immer größer werden, sondern auch, um möglichst viele Spiele aus dem eShop herunterladen zu können. Der digitale Verkauf wird immer wichtiger, vor allem, weil nicht jeder Indie-Titel auch in physischer Form verfügbar sein wird. Aber auch AAA-Spiele werden immer größer und sollten ebenfalls ohne Probleme durch den eShop vertrieben werden können. Keiner will das Final-Fantasy-VII-Remake auf seiner geliebten Konsole löschen, damit er Mother 3 auf dem Gerät spielen kann. Insbesondere nicht auf einem Gerät, das man gerade in den Urlaub ohne Internetanbindung mitgenommen hat. Daher wäre alles unter 50 GB eine herbe Enttäuschung und würde die Variabilität der Switch deutlich einschränken.

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Patrik Nordsiek


 
Patrik Nordsiek am 12 Jan 2017 @ 16:43
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