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ArmA III: Review

  Personal Computer 

Nach langer Betaphase hat Bohemia Interactive jetzt endlich die finale Version der Militärsimulation ArmA III veröffentlicht. Ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Bericht vom Schlachtfeld.

Reif für die Insel(n)

In den vergangenen Monaten hatte Entwickler Bohemia Interactive eigentlich genügend Zeit, um aus ArmA III ein wirklich rundes Spiel beziehungsweise eine runde Militärsimulation zu machen. Immerhin gab es jeweils lange Phasen im Alpha- und Betatest, bei denen das Team teilweise sehr eng mit der Community zusammengearbeitet hat. Somit müsste ArmA III doch eigentlich alles bieten, was das Herz eines Fans begehrt, nicht wahr? Die kurze Antwort darauf lautet: nicht ganz. Für die ausführlichere Analyse müssen wir zunächst etwas weiter ausholen.

In den Gefechten versetzt euch das Spiel auf die beiden griechischen Inseln Altis und Stratis, wobei das erstgenannte Eiland deutlich grösser ist. Diese Inseln sind - zumindest rein namentlich - genauso fiktiv wie das grundlegende Szenario. Das Geschehen spielt im Jahr 2035, Streitkräfte der NATO und der CSAT unter iranischer Führung stehen sich gegenüber. Über die Hintergrundgeschichte können wir euch an dieser Stelle gar nicht allzu viel sagen, denn hier beginnt bereits das erste grössere Problem von ArmA III. In der aktuellen Fassung gibt es abgesehen von einigen Demo- beziehungsweise Trainingseinsätzen noch keine Solokampagne. Diese wollen die Entwickler erst zu einem späteren Zeitpunkt in Form von Download-Paketen nachliefern - immerhin kostenlos.

ArmA III

Okay, die Trainingsmissionen sind für sich gesehen gar nicht mal schlecht, da sie euch fast schon nebenbei sowohl mit der Steuerung als auch anderen Grundelementen des Spiels vertraut machen. Dazu zählt neben der Steuerung von Fahrzeugen beispielsweise auch die Handhabung der Waffen. Das Handling der einzelnen (leicht futuristischen) Kaliber ist spürbar besser als noch im Vorgänger, was sich positiv auf den Realismus des Spiels auswirkt. Auch die überarbeiteten Physikeffekte gehen in diese Richtung, so dass sich zum Beispiel Fahrten mit einem Panzer authentischer anfühlen. Allerdings lassen es die Entwickler hierbei etwas an Konsequenz vermissen, denn es reicht oftmals ein kleiner Stein am Boden aus, um selbst tonnenschwere Vehikel übertrieben in die Luft zu heben.

ArmA III
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Andre Linken

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Andre Linken am 16 Apr 2014 @ 16:37
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