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Enemy Territory - Quake Wars: First Look
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Hersteller:
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Splash Damage
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Publisher:
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Activision Blizzard
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Genre:
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Action: 3D-Shooter
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Splash Damage werkelt im Auftrag von id Software seit über zwei Jahren an Enemy Territory: Quake Wars. Der futuristische Multiplayer-Shooter soll EAs Battlefield-Reihe vom Thron kicken und macht sich die Hintergrundgeschichte von Quake II und Quake IV zu Eigen. Wir stellen euch die wichtigsten Fakten vor.
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Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
 Daniel Boll
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Wie alles begannQuake Wars behandelt die Anfänge des Konfliktes zwischen Menschen und Strogg. Die aggressive Alienrasse überfällt im Jahr 2060 die Erde, um die Menschen als Ersatzteillager und Nahrungsquelle zu missbrauchen. Natürlich lassen wir uns das nicht bieten und gründen die Global Defense Force (GDF), eine Art globale NATO, die mit modernster Militärtechnologie gegen die Eindringlinge vorgeht.
Ihr werdet euch natürlich für eine der beiden Seiten entscheiden und jeweils in eine von fünf Charakterklassen schlüpfen können. Zwar unterscheiden sich die Klassenbezeichnungen beider Parteien voneinander, stellen aber im Prinzip dieselben Funktionen zur Verfügung. So werdet ihr wahlweise als Feldarzt, Feuerleiter, Mechaniker, Soldat oder Spion in die Schlacht ziehen dürfen.
VielseitigkeitJe nach Klassenwahl kämpft ihr direkt an der Front, heilt Kameraden, schleicht euch in feindliche Basen ein, stellt stationäre Verteidigungsanlangen auf oder repariert Vehikel. Von Letzteren wird insgesamt über ein Dutzend steuerbar sein, darunter Helikopter, Kampfboote, Mechroboter und Panzer. Mit stationären Anlagen werdet ihr Raketen abwehren, aber auch selbst abfeuern können - oder ihr setzt Radargeräte ein, um Feinde frühzeitig erkennen zu können.
Natürlich wird es keine simplen Zerstöre-alle-Einheiten-Missionen geben. Stattdessen könnt ihr euch auf multiple Aufgaben freuen, die ihr ohne taktisches Vorgehen wohl kaum absolvieren können werdet. Splash Damage plant ausserdem missionsübergreifende Kampagnen mit Belohnungssystem. Euer Charakter soll so längerfristig von neuen Fähigkeiten profitieren und im Rang aufsteigen können.
TechnikZum Einsatz kommt eine durch die brandneue MegaTexture-Technologie aufgewertete DOOM 3-Engine. Dies ermöglicht den Entwicklern die ressourcenschonende Erstellung riesiger Maps, ohne auf moderne Grafikeffekte verzichten zu müssen. Schöne Licht- und Schatteneffekte und realistische Wetterverhältnisse zeichnen sich schon in den diversen Trailern ab, die bisher veröffentlicht wurden. Direct3D 10 wird übrigens nicht unterstützt, wie Engine-Gott John Carmack kürzlich bekannt gab. Er sieht derzeit noch keinen Grund, komplett auf den Vista-Zug aufzuspringen. Trotzdem ist wohl zumindest mit Vista-Support zu rechnen - dann eben mit DirectX 9-Grafik. |
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