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F1 2011: Spieletipps/Tricks

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Generelles Fahrverhalten
Lernt, den Einsatz von Bremsen und Gasgeben mit Gefühl durchzuführen. Wenn ihr zu stark abbremst, blockieren eure Räder und der Wagen neigt zum Ausbrechen. Gleiches gilt für Vollgas-Beschleunigungen, nur dass damit Räder leicht durchdrehen und somit eher kontraproduktiv sind. Speziell in Kurven solltet ihr gefühlvoll auf die Bremse treten und langsam wieder beschleunigen, zumindest so lange, bis ihr den Wagen und das entsprechende Fahrverhalten besser kennt. Kurven solltet ihr möglichst folgendermassen angehen: langsam einfahren und dann erst voll beschleunigen. Bremst daher rechtzeitig ab, so dass ihr mit nur wenig Gaspedaleinsatz durch die Kurve kommt. Verwendet auf keinen Fall in der Kurve die Bremse, da dies den Wagen rasch ausbrechen lassen kann und zu grossen Zeitverlusten führt. Wenn ihr die Kurve von weit Aussen anfahrt, könnt ihr mit etwas mehr Geschwindigkeit anfahren.

Überholen
Beim Überholen könnt ihr die Kurven gut nutzen, indem ihr einen späteren Bremspunkt als eure Gegner wählt. Dies ist durchaus möglich, da die Kontrahenten manchmal sehr frühzeitig abbremsen. Nutzt den Windschatten bei den Rennen aus, um mehr Geschwindigkeit erlangen zu können. Fahrt direkt hinter eurem Gegner und schert im letzten Augenblick aus. Achtet aber darauf, sie nicht zu Fahrfehlen zu zwingen, weil sie euch sonst möglicherweise in die Quere kommen!

Kinetic Energy Recovery System (KERS)
Mit dem KERS könnt ihr auf Knopfdruck weitere PS zuschalten, maximal 82 PS für insgesamt 6,6 Sekunden. Achtet jedoch darauf, diese Zusatzpower auch an Stellen zu nutzen, bei denen sich der Einsatz auch lohnt, wie etwa auf einer langen Geraden, um am Vordermann vorbeiziehen zu können. Am rechten unteren Bildschirmrand zeigt euch die Anzeige, wie lange ihr das KERS in der laufenden Runde noch einsetzen könnt. Fahrt ihr über die Ziellinie, füllt sich die Zusatz-PS-Power wieder auf. Auch beim Startvorgang solltet ihr unbedingt das KERS zu nutzen wissen, um eure Vordermänner bereits frühzeitig hinter euch lassen zu können, oder um euch gegen die Angriffe von hinten erwehren zu können.

Drag Reduction System (DRS)
Mit diesem System stellt ihr den Heckflügel um einige Grad flacher ein. Dadurch könnt ihr erheblich schneller beschleunigen und erreicht eine deutlich höhere Endgeschwindigkeit, was sich auf langen Geraden positiv bemerkbar macht. In Kurven allerdings müsst ihr vorsichtig sein, denn ihr verliert erheblich an Aerodynamik bei genutztem DRS. Das DRS dürft ihr nur in bestimmten Situationen einschaltet, achtet auf die Anzeige des DRS-Symbols al rechten unteren Bildschirmrand. Leuchtet dieser Schriftzug grün auf, könnt ihr euren Flügel flacher stellen. Aber Achtung: Beim Bremsvorgang kehrt der Flügel auf die ursprüngliche Position zurück.

Ideallinie
Orientiert euch zu Beginn an den KI-Fahrern und dümpelt einfach mal hinter ihnen her, um ein Gefühl für die optimale Linie zu bekommen. Erst danach greift ihr an und nutzt eure gewonnenen Erkenntnisse, um Sekunden herausfahren zu können. Es empfiehlt sich auch in den Rennen, die kniffeligen Strecken zunächst genauer kennenzulernen. Nutzt also die Trainingssessions allesamt, um jeden Streckenteil möglichst auswendig zu kennen!

Setup Optionen nutzen
Profis machen es ohnehin, aber auch Anfänger im virtuellen Formel 1 Zirkus sollten sich mit den Einstellungsmöglichkeiten beschäftigen, die das Spiel zu bieten hat. Speziell beim Getriebe gibt es erhebliche Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Strecken mit sehr langen Geraden (wie beispielsweise in Spanien) empfiehlt es sich beispielsweise, die Länge des höchsten (siebten) Gangs zu optimieren, um eine höhere Endgeschwindigkeit aus dem Boliden heraus kitzeln zu können. Die Schnell-Setups bieten lediglich Standard-Setups an, bei denen Grenzwerte kaum erreicht werden können. Grundsätzlich solltet ihr auf engen Strecken (z. Bsp. Monaco) mit viel Flügel fahren und auf offeneren Rennpisten (z- Bsp. Monza) mit weniger Flügel.

Regen auf der Strecke
Fängt es an zu Regnen, solltet ihr versuchen, möglichst immer auf der Ideallinie zu verweilen, denn nur dort gibt es noch bessere Bodenhaftung. Müsst ihr dennoch mal abseits der Ideallinie fahren, um entweder Platz zu machen oder selbst aktiv zu überholen (was deutlich riskanter ausfällt), dann achtet darauf, dass ihr noch ausreichend Platz für das nächste Bremsmanöver habt aufgrund des verlängerten Bremsweges. Auf den Geraden könnt ihr zur Sichtverbesserung auch leicht links oder rechts versetzt fahren,, um der Gischt des Vordermannes wenigstens etwas entgehen zu können.

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Markus Grunow

 
Markus Grunow am 13 Okt 2011 @ 17:26
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