 |
|
 |
|
|
Seite 2 von 3
|
Need for Speed - Underground 2: Review
Hier wird einigen Spielern eventuell auch ein Schadensmodell fehlen, wobei ich mich persönlich frage, was ein Schadensmodell in einem Arcade-Racer zu suchen hat. Da will ich einfach Spass haben und drauflosrasen ? also muss das nicht sein, trotzdem werden viele dies wieder bemängeln. In dieselbe Kerbe schlägt das Thema Regen und seine Auswirkung auf das Fahrverhalten. Leider merkt man vom Niederschlag beim Fahren nichts, es ist nämlich lediglich ein rein grafischer Effekt ? schön anzusehen aber auch nicht mehr.
Zum Thema Karrieremodus wäre noch zu sagen, dass die Motivation mit der Zeit sinkt und erst recht nach unten fällt, wenn man erst einmal die gesamte Stadt freigeschalten und alle Tuningteile hat. Da man immer wieder ähnliche Rennen bestreiten muss, welche zwar Abwechslung bringen, aber an sich doch mehr und mehr langweilen, wird das Spiel nach circa 30 bis 40 Stunden eher fad. Die Unmenge an Autos bringt da zwar etwas Pep rein, aber es gibt wie gesagt auch Faktoren, die eher stören, so hätte ich einen Hummer oder Escalade eher nicht eingebaut, da sie nichts bringen, ausser ein paar langweilige Rennen extra für Geländewagen.
Abschliessend bleibt noch anzumerken, dass die geskripteten Comicsequenzen meiner Meinung nach schlecht umgesetzt sind, da ihnen das gewisse Etwas fehlt und sie zudem unsauber ausgearbeitet sind. Da wären mir ein paar Rückblicke auf vergangene Rennen oder echte Dialoge lieber gewesen, aber dafür ist die Sprachausgabe zu holprig.
|
|


Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
|





|
|
|
Seite 2 von 3
|
|
|
 |
|
 |