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Die Sims 3: Review

  Personal Computer 


Die stete Weiterentwicklung der Sims beschäftigt euch viele Spielstunden und macht auch aus Die Sims 3 wieder einen Kandidaten für den Zeitfresser Numero Uno am PC. Wie ihr dabei speziell die Fertigkeiten verbessert, liegt an euch. Ob ihr beispielsweise stundenlang selbst an der Gitarre herumklimpert, um den nächsten Level endlich zu erreichen, oder lieber einen entsprechenden Kursus für Geld besucht, liegt ganz an euch. Das Wissen der Sims erhöht ihr mit Büchern, Kursen, durch Unterhaltungen mit anderen Sims und ja sogar durchs Fernsehen.

Apropos andere Sims: Eine der grössten Veränderungen werdet ihr in eurer Nachbarschaft erleben. Die Familien dort agieren deutlich authentischer, ja regelrecht lebendiger, als im Vorgänger und gehen nun ihren eigenen Interessen nach. Theoretisch könnt ihr sogar mitten im Spiel die Familie wechseln und die Kontrolle über eine andere Wohngemeinschaft übernehmen. Anfänglich gibt es nur eine Stadt namens Sunset Valley zu bestaunen und zu bespielen, registriert ihr euer Spiel, könnt ihr eine zweite Stadt kostenfrei herunterladen, weitere werden sicherlich künftig gegen Gebühr zur Verfügung stehen.

Technisch zeigt sich der dritte Teil erneut hübsch, aber dennoch schlicht. Wieder einmal hat Electronic Arts dafür gesorgt, dass es einen Kompromiss zwischen schicker Optik und geringem Hardware-Anspruch gibt. Der Grund liegt auf der Hand: viele Sims-Spieler verfügen nicht über einen flotten Rechner und möchten das Spiel selbstverständlich auch mit voll eingeschalteten Details geniessen können. Die Spielwelt kann dennoch als gelungen bezeichnet werden, farbenfroh, mit vielen Details versehen macht es auch bei längeren Spielsessions Freude, dem Treiben der kleinen Leute zuzusehen.

Die Sims 3
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Birgit Grunow am 11 Jun 2009 @ 09:51
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