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Need for Speed - Underground 2: Preview
Habt ihr euch erst mal einen coolen Wagen ausgesucht, könnt ihr im Free Ride-Modus einfach so durch die wunderschöne City fahren, dabei andere Streetracer, die euch begegnen per Tastendruck zu einem Rennen herausfordern oder die Gegend unsicher machen. Die Strecke gebt ihr dabei vor, der jeweils Führende hat das Sagen und wo er hinfährt, muss der andere folgen. Zumindest darf er nicht weiter als 299 Meter von seinem Gegner entfernt sein, weil er sonst verliert. Ihr seht also, das ist schon mal eine lustige Sache, vor allem wenn man gleich einigen Autos hintereinander begegnet und so Erfahrungen und Punkte sammeln kann.
Nebenbei solltet ihr die Stadt erkunden und jeden Winkel durchsuchen, denn es geht auch darum, die diversen Shops und Quartiere zu finden. Es gibt in der City insgesamt fünf Bezirke und in jedem Bezirk findet ihr einen Bodyshop für Aussenteile, einen Shop für den Innenraum, wo es zum Beispiel Soundsysteme zu kaufen gibt, einen Laden für Farbe und Designs, einen Autohändler, bei dem ihr andere Wagen erwerben könnt, sowie einen Tuningshop für Motor, Bremsen und was man sonst noch alles für sein Baby braucht. Gleichzeitig finden sich in der gesamten Stadt Rennpunkte, zu denen ihr hinfahren könnt, um eine Herausforderung zu einem Rennen anzunehmen, welches sich dann einfach so auf der Strasse abspielt. Ja, ihr lest wiederum richtig, die Rennen finden alle in der City statt - also auch die Driftcontests, welche ja in Teil eins noch in einer Arena ausgetragen wurden.
Uptown ist die Hölle los!Punkte drei war eigentlich ein geteilter Punkt, da es hier um die fehlenden Bedingungen im Spiel ging, nämlich dem Wetter und dem Schadensmodell. Ersteres wurde zum Glück umgesetzt, und wie ich meine ist dies auch gelungen, so dass der Regen zum Beispiel sehr realistisch vom Himmel fällt. Dies trägt natürlich zur Stimmung bei, jedoch finde ich nicht, dass es sich wirklich sehr auf das Fahrverhalten auswirkt. Ein Schadensmodell gibt es aber anscheinend leider noch immer nicht. Okay, das kann man jetzt so oder so sehen - einerseits ist es mir egal, da Need For Speed ein Funracer ist und eben keine Rallyesimulation, andererseits werden viele Leute dies wieder anprangern. Zu diesem Thema möchte ich mich aber noch nicht näher äussern, da wir erst abwarten müssen, wie es im Endprodukt aussieht.
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