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 In der Schweiz haben die Befürworter eines entsprechenden Verbots eine wichtige Hürde genommen. In der Frühlingssession des Ständerates fiel am gestrigen Donnerstag folgender Entscheid: Sowohl die Motion Allemann, die gleich ein Totalverbot von so genannten "Killerspielen" fordert, als auch die Motion Hochreutener, eine auch von unseren Partnern von gamerights.ch unterstützten Motion, welche die gesetzliche Verankerung der PEGI-Norm verlangt, wurden vom Ständerat angenommen. Zwar sei gerade die Motion Allemann, die ein Totalverbot fordert, nicht absolut umsetzbar und man müsse hierbei nicht buchstabengetreu vorgehen, allerdings gehe es darum, Handlungsbedarf zu signalisieren (detailliertere GBase-News). Unsere Meinung: Wenn es um Produkte wie "KZ-Manager" geht ist das Verbot absolut in Ordnung. Nur werden solche Games bereits von der PEGI gar nicht zugelassen und kommen nicht auf den kommerziellen Markt. In der Schweiz haben sich die Software-Händler bereits mit einem Code of Conduct verpflichtet nur PEGI zertifizierte Produkte zu verkaufen (mit wenigen Ausnahmen wie Toys'r'us). Das Gesetz ist darum wirkungslos wie das Spam-Verbot, solange 99.9% im Ausland kontrolliert wird. Bis es soweit ist, vergehen aber ganz sicher noch ein paar Jahre, darum unterstützt doch mit uns den Verein Gamerights mit eurer Mitgliedschaft, jetzt erst recht!
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Szenenbeschreibung: Wir hören eine versucht angeregte Freitagabend-Talkshowdiskussion. Wild schlingert man umher, zwischen tödlichem Bobsportunfall und medialem Totenschmaus als Selbstmordnachwehe. Natürlich kommt man mit eingeladenem Expertengast auch nicht am allseits beliebten Amoklauf vorbei. Einem der hässlicheren Spiegelbilder unserer Zeit und unseren Gesellschaften. Ungeachtet des sowieso recht seichten Niveaus, was auf der Internetseite des Hessischen Rundfunks zum Glück schon mit den Kategoriebegriffen "Unterhaltung" und "Comedy" abgefangen wurde, wissen beide Moderatoren der trunkenen Niveauflucht noch eins draufzusetzen.
Bettina Tietjen kommt nicht umhin, beim Thema Amoklauf der besorgten und völlig planlose Mutter in ihr, die immer noch nicht weiß, wie sie mit dem Thema Videospiele und Kinder umgehen soll, freien Lauf zu lassen. Sie stilisiert sich mit nur zwei Sätzen ungewollt zur Galeonsfigur des Paddelboots "MS Medienkompetenz" hoch. Herr Hirschhausen rudert ihr sofort behände zur Seite. Das es ja dramatisch und signifikant sei, dass alle Amokläufer, die sich verantwortlich für die 42 Toten durch Amokläufe im Deutschland der letzten zehn Jahre zeigten; das ausnahmslos alle Computerspiele gespielt hätten.
 Die Kaskade der daraufhin ablaufenden Mythenköchelei, geht derart schnell von statten, dass nur noch eine Zeitlupenwiederholung würde feststellen können, wer jetzt welchen Unsinn tatsächlich von sich gegeben hat. Floskeln wie Hemmungsabbau, Schusstraining und anderer Aberwitz werden vorbehaltlos und zusammenhangslos binnen Sekunden über den Äther geschossen.
Ohne mich jetzt mühsam mit Details dieser Diskussion aufhalten zu wollen, frag ich mich GERADE bei den drei anwesenden Journalisten - Medienprofis - wer sich überhaupt noch seiner Verantwortung während der soeben getätigten Mitwirkung im Massenmedium bewusst war. Oder hatte ich doch das Kindergartenprogramm erwischt und es lief gerade die Spielrunde "Ich weiß auch was"?
Autor: Stefan Spill
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 Der Schnee wird vom Regen weggespült oder von der Sonne aufgesogen. Ein deutliches Zeichen, dass der diesjährige doch sehr kühle Winter langsam Adieu sagt. Nachdem die Weihnachtsgeschenke nun dreifach durchgezockt sind, schreit die Gamer-Gemeinde nach neuem Futter. Die Spiele-Industrie serviert euch in den nächsten Wochen sensationell viele hochkarätige Projekte. Vor allem auf dem PC erscheinen einige Strategie-Spiele, die Qual der Wahl!: Heavy Rain ( PS3), Anno 1404 - Venedig ( PC), Napoleon - Total War ( PC), Battlefield Bad Company 2 ( PC, PS3, 360), Assassins Creed 2 ( PC), Silent Hunter 5 ( PC), Supreme Commander 2 ( PC), Final Fantasy XIII ( PS3), Dawn of war II - Chaos Rising ( PC).
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 Wir haben ja schon berichtet, dass Nintendos Wii brachiale Umsatzverluste erleiden musste, nachdem es furios losging. Führende US-Analysten prophezeien der Konsole einen weiteren Rückgang, wenn Microsoft und Sony ihre Bewegungssteuerungen in diesem Jahr loslassen. Die Analysten empfehlen daher eine Preissenkung von 50 Dollar, womit die Konsole in den USA nur noch 150 Dollar kosten würde. Doch auch MS und Sony müssen noch Lehrzeit bezahlen und sind die Kunden bereit noch mehr Geld auf den Tisch zu legen? Alles eine Frage des Preises und der Software. Wir sind gespannt!
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 Die Umsätze mit Games stiegen jedes Jahr in zweistelligen Zahlen, sogar die Kino-Branche wurde ein- und überholt. Letztes Jahr musste aber euch die Game-Branche ein Minus eingestehen. In den drei grössten Gamesmärkten (GB, JP, US) ist der Absatz um 8% gesunken (GB 14%, JP 2%, US 7%). Durch enorme Preiskämpfe sind dann natürlich auch die Umsätze gefallen. In GB wurde ein Umsatzminus von 18% verbucht. Kein Wunder, wenn Spiele wie Uncharted 2 für 40 Pfund angeboten werden. Einer der Gründe könnte der anfangs grosse Erfolg von Nintendos Wii sein, der langsam aber sicher den Höhepunkt erreicht hat und keine neuen Käufer mehr findet.
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  Weihnachten steht bald vor der Tür und PC- und Videogames stehen weiterhin hoch auf der Wunschliste. Jährlich gibt es ca. 4'000 neue Produkte, für Laien unmöglich zu Durchschauen. Unsere Kollegen des Vereins Gamerights und die Stiftung Kinderschutz Schweiz haben heute einen übersichtlichen und toll illustrierten Xmas-Einkaufsführer für Eltern lanciert. Es werden Spiele aller Genre bis PEGI 12 vorgestellt. Zusätzlich sind die Positivprädikatisierungswertungen des BuPP aus Österreich mit integriert worden. Der GBase-Weihnachtsguide hat sich nicht nur Games zugewendet, es fanden skurille Gadgets in die Liste. Schon mal was von Gamepad-Baumornamenten oder dem Tengu USB Device gehört?
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 Marken sind ein Teil unseres Lebens, Teil einer kapitalistisch organisierten Welt. Marken werden benannt, eingeführt, mit grossem Aufwand beworben, gepflegt, erneuert, verbessert, gelobt, geliebt, gesplittet, benutzt bis zum geht_nicht_mehr. Natürlich ist das in der Game-Branche genau gleich, und wird immer wichtiger. Doch im Gegensatz zu Sims- oder Final Fantasy-Reihen und Add-Ons, gibt es einen kleinen Trend zur Bescheidenheit und Neuentdeckung. Ohne Nummern, ohne Untertitel, die Marke allein reicht. Ein erste Marken-Wiederbelebung fand letzten Sommer im Dunkeln statt: Alone in the Dark. Die Marke wurde in den 90er Jahren kreiert, die letzte Version erschien 2001. Im Dezember 2008 flitzte der Prince of Persia generalüberholt um die Wände. Der Prince stand bereits 1989 in den Regalen und entzückte durch fantastische Animationen. Zuletzt erschien diesen September eine Nachfolger-Version eines Spiels, das als eines der ersten 3D-Shooter gilt: Wolfenstein. Wohin will ich hinaus? Diese Woche wurde eine weitere Marke wieder belebt, die lange im Schatten von Call of Duty sich bemeitleiden lassen musste: Medal of Honor!
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Eine Werbeanzeige für ein Videospiel. Auf dem Cover ein rotes Fabelwesen mit Glubschaugen. In bunten Lettern steht geschrieben: "Cocoto Festival, ab 20.11.2009 im Handel!". Auf amazon.de ist zusätzlich noch zu lesen, dass die Spielepackung ein Gewehr für die Wii enthält. Ja geil, denk ich mir - Pixelmonster mit ner Lightgun in Form einer doppelläufigen Schrotflinte abballern. Ganz so wie früher in den Spielhallen, wo man nur ab 18 rein durfte.
Hmm, aber irgendwie sieht das alles nur nach Kinderquatsch mit Michael aus. Quietschig bunt und nix für mich. Das muss dann wohl für Kinder gedacht sein. Ach ja, sie mal einer an: Die USK hat das auch direkt ab 0 Jahren freigegeben. Super! Da spritzt bestimmt kein Blut, da fliegen auch keine Köpfe weg und solche schlimmen Dinge, die wir ja nicht einmal mehr als Erwachsene spielen dürften, wenn es nach bestimmten Politikern geht. Ich werd gleich mal eine Vorbestellung machen und das meinem zwei Jahre alten Neffen zu Weihnachten schenken. Der kann dann schonmal die richtige Haltung von so einer Schrotflinte üben. Hilft ihm bestimmt, falls er mal in die USA auswandern muss.
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Da spiel ich seit mehr als zehn Jahren MMOs, hab Lord British aka Richard Garriott in Ultima Online sterben sehen, mich mit dänischen Gildenkollegen im Regen Kopenhagens auf ein Bier getroffen und unter der Sonne Spaniens Dota gespielt. Man könnte fast meinen, da kommt nichts mehr. Und dennoch gibt es immer wieder Events, die mich mit Überraschungen beglücken. Die Jungs von CCP, Macher von Eve Online, haben es dieses Jahr geschafft.
Ich war zwar nicht selbst in Reykjavík auf dem Eve-Fanfest-2009 zugegen, aber die sehr umfangreiche Videoberichterstattung lies jeden Interessierten nahezu live an den Veranstaltungen teilhaben. Eine Stunde und 40 Minuten lang, dauert das Video der Keynote. Ich dachte mir: Naja, Eve interessiert mich schon seit der Beta, ich spiele auch sporadisch immer wieder, soweit das meine Zeit zulässt - schauste halt mal kurz rein. Nach 100 Minuten machte ich dann endlich den Mund zu.

Ungachtet der Freude, die CCPs Mitarbeiter in ihrem Arbeitsumfeld an den Tag legen, in dem sie Rapsongs aufnehmen und Bierflaschenraumschiffe designen, gab es da noch diese eine Ankündigung, die vor meinem Rechner Staub aufwirbelte.
Genauer gesagt vor meinen Konsolen, den mit Dust 514 bringt CCP einen Konsolenshooter an den Start, der sich trotz des mitgelieferten Drecks gewaschen haben könnte. Auf den ersten Blick ist es so etwas wie Battlefield. Zwei Mannschaften kämpfen um territoriale Vorherrschaft. Infanteriefeuer, Dropships bringen Kampfausrüstung, Mutterschiffe pumpen sich mit Raketen voll. Alles schon hübsch anzusehen. Das interessante daran ist aber, das Dust mit dem Universum von Eve Online verknüpft sein wird.
Eve Spieler werden Söldnertruppen in Dust anwerben können, damit diese in ihrem Auftrag um Planetenabschnitte kämpfen. Allianzen, die in Eve aus Kooperationen bestehen, in anderen Spielen Gilden genannt, können Kooperationen von Dust-Söldnern und Eve-Spielern enthalten. Zwei Spiele auf zwei verschiedenen Plattformen, die letztendlich in einem Spieleuniversum miteinander interagieren können. Das hats meines Wissens nach so noch nicht gegeben und macht mächtig neugierig, im Anbetracht der Möglichkeiten, die da kommen.

Wer will, sollte sich ne Kanne Kaffee an den Recher stellen und selbst einmal den CCP-YouTube-Channel vom Fanfest konsultieren! Vergesst nicht euch das Rapvideo der Mitarbeiter anzusehen.
Autor: Stefan Spill
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 Seit ein paar Jahren garantiert das Event "Gamehotel" illustre Gäste und viel Spass rund ums Gamen. Auch dieses Jahr ist die Truppe von Moderator Bruno Beusch wieder in Zürich, dieses Mal aber mit einem veränderten Konzept. Auf dem Programm: die Gamehotel Soirée und die erste Gamepromenade der Schweiz. Den Auftakt zum diesjährigen Trend-Showcase macht am Dienstag, 27. Oktober um 20:00 Uhr die exklusive Gamehotel Soirée im Papiersaal. Mit dabei sind u.a. Macher von Max Payne/Alan Wake und DJ Hero. Am 30. und 31. Oktober 2009 verwandelt eine Pop-Up Concept-Expo die Sihlcity-Shopping-Mall dann in die erste Gamepromenade der Schweiz. Unter den ausgewählten Spieletiteln: Die brandaktuellen Musik- und Skatingtitel DJ Hero, Band Hero und Tony Hawk Ride, die Next-Gen-Rennsimulation Forza Motorsport 3 u.a. Wir freuen uns darauf! Mehr Details erfahrt ihr auf der offiziellen Website!
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 Wir sind uns ja einiges gewohnt von Film-Versoftungen. Praktisch bei jedem Blockbuster, ob für Klein oder Gross, erscheinen auch Games im Merchandising-Portfolio. Dass dies nicht immer gut geht, zeigten einige Beispiele. Dem schlechten Image zum Trotz wagten sich die Lizenzgeber von Batman es trotzdem zu versuchen. Hier ein kleiner Review-Ausschnitt: "Genial. Das fasst es wohl zusammen.". Schon die letzten Batman-Filme sind auf sehr hohem Niveau, schön konnte auch die Game-Umsetzung der Linie treu bleiben, weiter so! Am 17. September wird Publisher Eidos noch ein kostenloses Update (DLC) veröffentlichen und gleich am 24. September soll Sony mit weiteren Inhalten folgen. Die Namen beider Pakete heissen Insane Night und Prey in the Darkness. Batman, spann die Flügel!
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 Wie jedes Jahr stapeln sich die Veröffentlichungen erwähnenswerter AAA-Produktionen höher als die Wand hoch ist. Im September beginnt die Vorhut mit Colin McRae Dirt 2, dicht gefolgt von den Fliegerakrobaten bei Heroes over Europe und der kampfbereiten Protagonistin vom PS3 exklusiv-Titel Wet. Neben der jährlichen Saison-Ausgabe von NHL 10 und dem nächsten Versuch der Need for Speed-Serie mit Untertitel Shift schliessen schaurige Stunden mit Resident Evil 5 für den PC den Monat langsam ab. Langsam? Genau, wer nämlich noch nicht genug hat, kann sich noch von Halo ODST, Star Wars Clone Wars 2, Aion, Tropico 3, Black Mirror II und der Xbox-Version von Divinity II begeistern lassen. Denken wir doch ganz kurz an die Hundertschaft von Programmierern, Grafikern, Projektleitern, Beta-Testern und Marketingteams, die praktisch keine freie Minute mehr haben, um sich die Konkurrenzprodukte überhaupt ansehen zu können. Überstunden ohne Ende, Bug-Fixes in letzter Minute, Diskussionen ohne Ende was noch rein muss, was wieder raus fliegt. Nur nicht drängen lassen, denn das macht auch uns Tester mehr Spass, wenn das Spiel nicht ständig abstürzt!
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 Sony bringt eine neue PS3 Slim und senkt gleichzeitig den Preis ruckartig auf EUR 299.00. Microsoft reagiert prompt, geht ebenfalls runter auf nun EUR 249.00 und ist damit praktisch auf Augenhöhe mit Nintendos Wii. Haben die Senkungen mit den schlechten Wirtschaftsaussichten zu tun? Gemäss der SIEA (Swiss Interactive Entertainment Association) haben im 2. Quartal gegenüber dem Vorjahrsquartal die neuen Konsolen einen drastischen Rückgang verbuchen müssen. Einen zweiten Frühling erlebte die PS2, welche sich fast gleich viel wie die PS3 verkauft haben soll, aber natürlich umsatzmässig keine grosse Rolle mehr spielt. Der grösste "Verlierer" ist dagegen Nintendo, die Wii-Verkäufe gingen um 41% zurück, gegenüber 36% bei der PS3 und 11% bei der Xbox 360. Gewachsen ist dagegen wieder der PC-Markt mit 6%. Der grösste Gewinner ist natürlich der Endkonsument. Noch nie war soviel Spielepower zu einem solch günstigen Preis erhältlich!
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 Nun ist sie bereits rum, die erste Ausgabe der GamesCom in Köln. Übers Wochenende zum Abschluss wurde es nochmals so richtig eng und laut. Die fleissigen Bienen von GBase durften ja glücklicherweise bereits alles anschauen, anfassen, anspielen und danach die heiss gelaufenen Füsse massieren lassen. Neben x-Trailern und Screenshots versorgen wir euch in Kürze natürlich mit weiteren Eindrücken und Artikeln. Eines der Highlights war sicher die Pressekonferenz von Sony. Bei den Japanern ist es zur Tradition geworden ihre Produkte nach zwei bis drei Jahren neu zu launchen. Kleiner, aber mit mehr Inhalt, Leistung und sogar günstiger: Das ist die neue PS3 slim! Ab Anfang September ist sie zum Preis von CHF 459.-- hierzulande erhältlich.
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  Als Website-Betreiber brauchte man natürlich eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail, am besten aber ein Kontaktformular, schön ist es ein Gästebuch zu führen, manchmal lohnt sich auch ein Forum für die Community, viele Themen gibt es aber auch auf der Website, also sollte man diese kommentieren können, dann folgten Corporate-Blogs für interne Neuigkeiten oder Kolumnen wie diese. Die technischen Neuigkeiten, Trends, Interaktionsmöglichkeiten, Gewohnheiten und somit Wünsche verändern sich im Internet von Jahr zu Jahr.
Seit einer Weile ist GBase auf Facebook vertreten und zwitschert nun auch bei Twitter (man beachte das Gewinnspiel!). Wir freuen uns natürlich über jegliche Kommentare und "followers"!
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 Apples iPhone schlägt ein und wie. Auch nach über zwei Jahren ist der Erfolg immens und nach dem iPod hat es Apple geschafft innert Kürze auch in der für sie noch unbekannten Mobil-Industrie Standards zu setzen. Technisch muss das iPhone allerdings schon Kritik ertragen, da gibt es besseres von der Konkurrenz. Im Design und in der Bedienbarkeit macht Apple aber niemand was vor. Auch der App Store wächst extrem schnell mit vielen tollen Programmen und ... Spielen! Als ein Redakteur einer grossen Zeitschrift mich vor zwei Jahren gefragt hat, ob das iPhone für den NDS und PSP eine Gefahr werden könnte, war meine Antwort: Nein, zu teuer, hohe Fixkosten, andere Zielgruppe. Doch man unterschätze nicht die Spielfreudigkeit erwachsener Personen. Viele Spiele gibt es sogar kostenlos und Titel wie Worms, Assassin's Creed oder Doom kosten nur zwischen CHF 5.-- bis maximal CHF 12.--. Bei GBase haben wir den Trend beobachtet und uns entschlossen das iPhone als eigenständige Plattform in die Sektion "Mobile" aufzunehmen. In Zukunft werden wir euch die interessantesten Spiele näher vorstellen, Screenshots hochladen und Tipps&Tricks verfassen.
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  Simulationen sind was Schönes, denn man kann ohne grössere Kosten, Zeitaufwand und Gefahren einer spannenden Tätigkeit virtuell nachgehen. Die bekannteste und wohl erfolgreichste kommerzielle Simulation ist der Flight Simulator von Microsoft, der jedoch leider vor kurzem eingestellt wurde. Wenn wir aber in die aktuell verfügbaren Titel reinschauen, sehen wir Simulationen wie Sand am Meer. Die Nachfrage scheint gross zu sein. Hat sich da Microsoft verspekuliert, oder sind Nischensimulationen einfach interessanter? Der Landwirtschafts-Simulator 2009 brachte es auf erstaunliche Verkaufszahlen, warum nicht auch beim Achterbahn-, Baumaschinen-, Bus-, Fahr-, Gabelstapler-, Geländewagen-, Kran-, Kurierservice-, Müllabfuhr-, Schiff-, Space-Shuttle-, Speedboat-, Spreng- und Abriss-, U-Bahn-, U-Boot- oder Tower-Simulator? Dick im Geschäft ist dabei der Hersteller Astragon. Was kommt als nächstes? Hier einige Vorschläge: Ferien-Simulator, Wetter-Simulator, Geburtstagsparty-Simulator, Arbeits-Simulator, Kinderbeschäftigungs-Simulatur oder Geldvermehrungs-Simulator?
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 Film-Publisher Universal wendet sich massiv der Verfilmung von Spielzeugserien und Games zu. Wurde ja bereits Transformers 2 los gelassen, erscheint mit GI Joe - Geheimauftrag Cobra eine weitere Produktion bald in den Kinos. Doch damit nicht genug, vor kurzem wurde angekündigt auch die Themen "Asteroids" und "Schiffe versenken" auf die Leinwand zu bringen. Wie wär's mit Pac-Man, Tetris oder Pong? Was sind eure Vorschläge? Kleiner Blick über den Tellerrand ins good old England: Nintendo hat innerhalb eines Jahres 2.7 Mio NDS und 2.3 Mio Wiis verkauft. Die Konkurrenz kann Nintendo damit locker abhängen: 1.7 Xbox 360, 1.1 Mio PSPs und "nur" 0.9 Mio PS3 fanden einen neuen Besitzer.
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 Seit ein paar Wochen stöbert unser Redakteur Stefan Spill durchs Netz auf der Suche nach spassigen Browserspielen für zwischendurch. Das Gehirn trainieren, Ölbaron spielen, Geschicklichkeit verbessern, rumdüsen mit einer Katze, die Auswahl im Netz wird täglich grösser. Hier die letzten Vorschläge von ihm, ganz unten findet ihr die Links zu den weiteren Vorschlägen, viel Vergnügen! Wer übrigens News aus der IT-Welt sucht, findet diese seit mehr als einem Jahr in der PC-Sektion. Diese werden uns von PCtipp.ch zur Verfügung gestellt.
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Das Jahr 2009 warf und wirft immer noch viele spannende Fragen auf:
- Werden wir im Jahr 2012 noch Action-Games spielen können? Der CH-Nationalrat hat entsprechende Motionen gutgeheissen. - Wird es der Duke noch auf unsere Bildschirme bringen? Take 2 und 3D Realms trauen sich nicht über den Weg. - Wird die Xbox mit dem Project Natal den Erfolg der Wii noch übertreffen? Peter Molyneux jedenfalls hat MS an Bord geholt. - Schafft es auch Sony mit der neuen PSP Go Marktanteile zu gewinnen? Das UMD-Laufwerk jedenfalls ist nicht mehr im Plan. Wie auch immer, GBase bleibt am Ball und berichtet täglich über alle Geschehnisse in der Game-Szene!
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  Es ist die Aufgabe der Politiker Missstände, Baustellen oder gesellschaftliche Probleme zu entdecken, zu diskutieren und zur Abstimmung zu bringen. Im Falle von "Killerspielen" ist es bereits bis zum Schweizer Bundesrat hinauf gekommen. Seine Sicht der Dinge ist Balsam für alle erwachsenen Gamer. Hier die wichtigsten Passagen aus dem ganzen Bericht (PDF): Aus moralischer Perspektive mag das Urteil über Gewaltdarstellungen in Medien negativ ausfallen. Eine generelle Gefährdung Heranwachsender durch den Konsum von Gewaltdarstellungen in Neuen Medien muss aus wissenschaftlicher Sicht jedoch als kaum existent angesehen werden. Es ist unabdingbar, Kontextfaktoren in die Analyse und Bewertung des Gefährdungspotenzials von gewaltdarstellenden Neuen Medien einzubeziehen. Medienwirkungen entfalten sich immer im Zusammenhang mit sozialen, personalen und medialen Kontextfaktoren, die überdies komplex vernetzt sind. [...] Die Schaffung einer nationalen und medienübergreifenden Zertifizierungsstelle wie in den Niederlanden wäre mit einem unverhältnismässig grossen Aufwand mit beschränktem Mehrwert gegenüber dem bestehenden System verbunden.Noch ist das Thema in der Schweiz aber weiterhin heiss. Erst diese Woche wurde GBase-Geschäftsführer Erik Beyer vom SF DRS (Redaktion 10vor10) kontaktiert und um Mitarbeit bei einem Beitrag direkt im Bundeshaus gebeten. Um den erst kürzlich gegründeten Verein Gamerights medial zu unterstützen, überliess er dem PR-Verantwortlichen Andres Schaffhauser das Feld, welcher Zeit fand und es in die hiesigen Medien geschafft hat. Der SF-Beitrag ist hier zu sehen.
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   Gibt es ein Spiel, das noch niemand gespielt hat, welches aber trotzdem einen eigenen Wikipedia-Eintrag erhalten hat? Ja, und es taugt mittlerweile nicht mal mehr als 1. April Scherz. Vom Magazin wired bekam das seit 1997 in Entwicklung stehende Action-Spiel Duke Nukem Forever sieben Mal den Vapor-Award (Vaporware Lifetime Achievement Award / dt.: Preis für das Lebenswerk), zuletzt von 2005 bis 2008 ohne Unterbruch. Warum wir es jetzt nochmals im Newsletter erwähnen? Regelmässige News-Besucher werden es gelesen haben, denn die Entwicklungsfirma 3D Realms schliesst ihre Pforten. Bekannt wurde die Firma nicht nur mit dem Charakter Duke Nukem, sondern auch mit ihrem Statement zu möglichen Releaseterminen: "When it's done".
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Da stolpere ich so durchs Internet, von einem Link zum nächsten und schwupps, mal wieder ein interessantes Video auf YouTube. In dem schwadronieren Menschen wie Frank Zappa und Chuck D von Arrested Development über Firmenbosse, die eigentlich keine Ahnung von dem hatten, was sie verkauften. Und dass das viel besser war als die Labelchefs von heute, die der Wahnvorstellung anheimfallen ganz genau zu wissen, was die jungen Leute da draussen wollen. Wie ihr vielleicht gemerkt habt, geht es in diesem Video, mit dem bezeichnenden Namen: „Why Radio & Music Industry Sucks Nowadays“, um das Radio und die Musikindustrie. Die Gier, das Sterben der Vielfalt und was dieser Industriezweig noch alles so falsch macht. Es gibt inzwischen derart viele Parallelen zur Spieleindustrie, dass ich das Video jedem ans Herz legen kann, der der englischen Sprache mächtig ist und Radiohead in Bestform erleben möchte! Zum Video
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 Nach einer Woche Osternpause für den Newsletter, ist auf GBase wieder einiges geschrieben und eingestellt worden. Geschrumpft sind dagegen die Absätze bei den deutschen Games-Magazinen im Printgeschäft und zwar massiv. Wer sich die IVW Quartals-Zahlen der letzten Jahre vergleicht, reibt sich die Augen. Auch im 1. Quartal 2009 mussten im Vergleich zum gleichen Quartal 2008 ausnahmslos alle Magazine grosse Einbussen verkraften. Der grösste Verlierer ist Bravo Screenfun von 29'700 auf 11'600 verkauften Exemplaren (Verlust von 61%!), doch auch ein Platzhirsch wie Gamestar verlor 35'000 Leser auf nun 153'000 monatlich. Die Computer Bild Spiele hatte in ihren besten Zeiten eine Auflage von über 700'000, jetzt sind es nur noch 285'000. Der Trend ist eindeutig und die Redaktionen versuchen mit Spezialmagazinen wie zum Beispiel über World of Warcraft die Verluste abzufedern. Zwar verfügen die grossen Magazine selbstverständlich auch über eigene Websites, doch wer sich regelmässig im Internet informiert, findet im Printmagazin keine wirklich neuen Informationen. Dank Breitbandinternet und immer professionelleren Alternativ-Portalen im Netz, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich der Markt konsolidiert.
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 Das Internet wird für die Software-Distribution schon lange erfolgreich eingesetzt. Für Konsolen und Handhelds war es jahrelang aufgrund fehlender technischer Voraussetzungen unmöglich. Mit den Konsolen der neuesten Generation sind aber überall Netzwerkanschlüsse vorhanden und somit der Weg frei. Microsoft nutzt dies schon seit Jahren für Arcade-Games und hat auch erste Xbox-Games zum Download im Angebot. Sony bestätigte gemäss Gamesmarkt.de, dass noch 2009 erste Spieletitel übers Internet bezogen werden können. Als Plattform dient das PlayStation Network. Detaillierte Angaben zum Start und zu den Preisen werden noch folgen, bereits klar ist aber, dass die PSP-Versionen von LittleBigPlanet und MotorStorm - Arctic darüber zur Verfügung stehen werden. Wer für den PC eine zuverlässige und seriöse Download-Plattform sucht, der ist bei unserem Partner Gamesplanet/Metaboli bestens aufgehoben.
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