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Gears of War 2: Review
MehrspielermodusIm Mehrspielermodus wird das Übliche geboten: Deathmatch, Team Deathmatch, Elimination und Capture the Flag, wie ihr es aus dem ersten Teil kennt. Das heisst also, auch wieder mit Hinrichtungen. Capture the Flag funktioniert hier zudem anders: Ihr müsst einen Gegner auf die Flaggenposition zerren und ihn eine Weile dort behalten, um zu punkten. Natürlich, indem ihr ihn schwer verwundet und dann als Geisel nehmt. Originell.
Der neue Horde- Modus ist hingegen die Stelle, wo es im Mehrspielermodus richtig fetzt. Mit bis zu vier Kollegen könnt ihr hier nach und nach stärker werdenden Locust- Wellen standhalten. Nur online, leider. Aber dafür ist dieser 50 Stufen umfassende Modus mithin einer der Kaufgründe, auch weil die Gegner-KI hervorragend ist und sich diese zuweilen hinter schwerer gepanzerten Kollegen verschanzen, euch flankieren und generell nicht blöde sind. Insgesamt bietet der Mehrspielermodus massiven Wiederspielwert und wird euch lange bei der Stange halten.
Nicht wirklich echt, aber gutMit Bots, aber ohne echte Mitspieler, könnt ihr das übrigens auch offline spielen, aber der Reiz besteht hier echt eher darin, mit Kollegen Welle um Welle standzuhalten. Bots lassen sich übrigens auch für die normalen Mehrspielerpartien zwecks Training einsetzen! Klasse!
Der übliche Koopmodus ist natürlich auch wieder mit von der Partie, ob online via Xbox Live oder offline per Splitscreen, hier lässt sich mit einem weiteren Kollegen der Einzelspielermodus nochmal durchballern. Besser kann das Ganze eigentlich kaum werden. Ausser, wenn ihr den Einzelspielermodus etwa auch zu fünft durchzocken könntet. Stellenweise habt ihr es da nämlich mit bis zu vier KI-Kollegen zu tun, aber das soll wohl der Spielraum sein, den man auf Seiten der Entwickler für Teil 3 noch lassen wollte. |
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