 |
|
 |
 |
|
|
Seite 4 von 5
|
Gears of War 2: Review
WaffenarsenalDen neu hinzugekommenen Mörser haben wir bereits erwähnt. Anfangs waren wir noch zögerlich im Einsatz, aber schnell mauserte sich das Gerät vor allem im Endkampf zu einer unserer Lieblingswaffen, denn mit aktivem Nachladen konnten wir einen regelrechten Feuerregen über den Feind niedersausen lassen. Neu ist ausserdem das richtig schwere Maschinengewehr, das auf den wohlklingenden Namen Mulcher hört, und welches sich auch auf Deckungen montieren lässt, wenn ihr es nicht gerade mit euch herumtragt.
Der ebenfalls neue Flammenwerfer zeigt sich effektiv gegen grössere Massen Nahkampfgegner und wird öfters einfach zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Kreativer ist das Schild, das sich manchen Gegnern abnehmen lässt. Dieses könnt ihr mit euch herumtragen und dabei mit der Pistole um euch ballern, oder das Schild in den Boden einpflanzen und ganz klassisch dahinter Deckung nehmen. Granaten lassen sich jetzt auch als Minen in Wände pflanzen. Grossartig.
FragwürdigDen fragwürdigsten Teil der Reihe, nämlich den Nahkampf, welcher primär durch Kettensäge und Hinrichtungen stattfindet, haben die Entwickler auch ordentlich erweitert. Aber wenn euch das zu viel des Blutens ist, könnt ihr auch einfach darauf verzichten. Wenn ihr jedoch wollt, könnt ihr die Schrotflinte wie einen Golfschläger einsetzen und dem am Boden liegenden Gegner den Schädel einschlagen oder ihm das eben erwähnte Schild in die Brust rammen. Schrecklich, ja. Geschmackssache? Sowieso.
Die Kettensäge lässt sich zudem leichter einsetzen, hat sie doch eine wesentlich kürzere Aufladezeit; ausserdem gibt es Kettensägenduelle, wenn ihr von ebenfalls Lancer einsetzenden Locusts bedrängt werdet. Je schneller hierbei die B-Taste gedrückt wird, desto eher gewinnt ihr das Duell. Brutalität hoch drei, und wenn wir es bis jetzt nicht schon hundert Mal gesagt haben, hier noch einmal: Nix für Kinder!
|
|


Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
|





|
|
|
Seite 4 von 5
|
|
|
 |
|
 |