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Dance Party Pop Hits: Review
Das Lichtspiel ist einfach nur unterirdisch und scheinbar gewollt dunkel, um den grafischen GAU nicht zu offenbaren. Der wird nämlich deutlich, wenn die Kamera zu weit in die Ecke geht und die Wände der Räume zeigt. Pardon, es sollte heissen, wenn die Kamera zu weit in die Ecke geht und die Wände der Räume nicht zeigt, denn die Tanzhallen haben de facto gar keine Abgrenzungen. So blickt ihr oftmals in eine schwarze Leere und der Boden hört einfach auf. Auch eine Decke sucht ihr vergeblich. Wer so viel Sprödheit verstreut, sollte doch wenigstens anderweitig Ausgleich schaffen. Doch weder Kommentar und Publikum noch irgendeine andere Motivation gibt es hier. Alles in allem ist die Präsentation nicht nur schlecht, sondern gähnend langweilig.
StandardmodiDritte Hoffnung: Spielmodi. Song-Auswahl sowie Präsentation sind unterirdisch? Dann muss sich der Entwickler doch wenigstens etwas Revolutionäres bei den Spielmodi ausgedacht haben. Leider nein, denn auch hier gibt es höchstens gewohnte Kost. Neben dem Einzelspiel könnt ihr noch gegen einen anderen Tänzer antreten, und auch der Partymodus ist nichts anderes als ein Einzelspiel, welches sich bis zu acht Mal wiederholt. Lediglich das Workout wirkt mit seinem Kalorienzähler noch halbwegs innovativ. So richtig interessant ist dieser dann aber auch nicht. |
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