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Rayman - Raving Rabbids TV Party: Review
Komplizierter sind da schon die eigentlichen Tanzspiele, welche diesmal ganz neu mit dabei sind. Hier müssen bestimmte Posen ausgeführt werden, die schon mal an John Travoltas Gehabe in Saturday Night Fever erinnern, ebenfalls zu berühmten Songs wie ABC von den Jackson Five oder Jungle Boogie von Kool And The Gang. Hier ist die Herausforderung grösser, weil mehrere verschiedene Bewegungen ans Timing angepasst werden müssen. Die zuvor genannten Musikspielchen schafften wir im Test alle auf Anhieb, bei den Tanzeinlagen hatten wir hingegen auf dem einfachsten der drei Schwierigkeitsgrade schon Probleme. Am Fortkommen hat uns das glücklicherweise nicht gehindert. Und selbst wenn man scheitert, macht das Rumgehopse und Gestikulieren einen Heidenspass.
BWAAAAAAAH!Was die sonstigen Herausforderungen betrifft, so ist die Auswahl der originellen, abstrakten Spiele diesmal etwas weniger geworden, zu Gunsten einer etwas grösseren Auswahl an ähnlich zu steuernden Abschnitten. Ein paar nette Ideen sind dennoch zu finden. Zum Beispiel kommen im Weltall Objekte und Gegner auf euer Raumschiff zu, welche alle verschiedene Formen aufgemalt haben wie Striche, Tetris-Steine oder Kurven - diese sollen dann mit der Wiimote auf dem Bildschirm nachgemalt werden, damit euer Geschütz sie abknallt. Oder ihr haltet Wiimote und Nunchuk - richtig, beide! - wie den Lenker einer Harley-Davidson und dreht sie zum Starten, um dann bei der Fahrt zu lenken. Genial! Auch nicht schlecht ist die Kochshow, wo Steaks durchgebraten und in die Luft geschleudert werden müssen. Einmal in der Luft, muss die Bratpfanne zum richtigen Zeitpunkt geschwungen werden, um das Fleischstück dem Gast ins Maul zu pfeffern. Spass ist garantiert!
BWAAAH! BWAAAH! BWAAAH!?Ausserdem nicht ausgelassen wurde der Mehrspielermodus. Hier könnt ihr die meisten Spiele gleichzeitig oder nacheinander absolvieren - je nach dem, ob das einerseits jeweils möglich ist oder ob ihr andererseits über die entsprechende Anzahl Controller verfügt. Die meisten Spiele lassen sich mit entsprechend vielen Controllern gleichzeitig daddeln, andere wiederum funktionieren nach dem Hotseat-Prinzip, wobei die Controller weitergereicht werden. Zudem ist das Hotseat-Prinzip für alle Spiele immer dann eine Option, wenn nicht genug Wiimotes und Nunchuks im Haus sind. Der Schwierigkeitsgrad ist ausserdem eher einfach gehalten, wirklich schwer sind nur die Tanzspiele. Alles andere sollte Wii-Veteranen nicht vor allzu grosse Hürden stellen. Ein Online-Mehrspielermodus ist wieder einmal nur in Form von Highscore-Ranglisten gegeben. |
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