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Rayman - Raving Rabbids TV Party: Review
BWAAAAH.Beim Ballern haben die Entwickler in der letzten Ausgabe ja ordentlich den Ball fallen gelassen, nachdem im ersten Teil noch so lustige Abschnitte geboten wurden. Zwar waren die Hintergründe vorgerendert und äusserst schick, aber es war auf dem Bildschirm viel zu viel los und die Pümpel flogen einfach zu langsam. Das ist jetzt wieder alles anders. Die Hintergründe werden wieder in Spielgrafik dargestellt, das Geschehen ist gelassener und die Sauger schnellen richtiggehend durch die Gegend. Der ganz besondere Clou an der Sache aber ist, dass jetzt richtig Filmsequenzen durchgespielt werden. Und zwar befindet man sich am Set, wo falsch kostümierte Hasen den Dreh stören.
So hüpfen im Gangsterepos Die Bestechlichen als Godzillas verkleidete Hasen durch den Hintergrund, bei der Landung auf dem Mars stören Bayernhasen in Lederhosen das Chaos. Natürlich darf man nun nicht auf Gangster oder Ausserirdische schiessen, sondern muss im Gegenteil die Echsen und die Bayern ausschalten. Sehr originell, sehr schön und der absolute Höhepunkt des Spiels! Leider aber sind die schönsten Dinge auch hier kurz: Es gibt nur fünf solche Levels. Dafür sind diese aber sehr abwechslungsreich und mit lustigen Details nur so gespickt.
BWAAAAAAAAH?Die Tanzspiele, Klassiker der Reihe, sind ebenfalls mit von der Partie, diesmal in zwei Formen. Einmal als Musikspiel, einmal als echtes, reinrassiges Tanzspielchen. Der musikalische Part ist hier genau wie im zweiten Teil gehalten, nur dass die Hintergründe sich jetzt von Lied zu Lied stärker unterscheiden. Die Songauswahl ist recht dürftig, aber mit Another One Bites The Dust und Born To Be Wild sind mitsummbare Klassiker vertreten. Je nach dem, welches Symbol gerade vertikal vom Laufband kommt, schüttelt ihr die rechte oder die linke Hand.
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