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Ferrari Challenge: Review

  Wii 

Ebenfalls nicht ideal sind die Fahrzeugschäden, welche als ?lebensecht? angepriesen werden. Zwar sehen die Schäden tatsächlich ganz nett aus, allerdings entstehen diese meist erst nach richtig heftigen Unfällen. Selbst bei einem Zusammenstoss bei 160 Stundenkilometern gibt es noch keinen Kratzer am Lack.

Kein Multiplayer

Ärgerlich ist, dass es keinen Mehrspielermodus gibt. Weder per Splitscreen noch online könnt ihr euch mit anderen Menschen messen, was angesichts der lediglich fünf Spielmodi, welche eigentlich alle das Selbe bieten, die Langzeitmotivation schmälert. Dafür gibt es über 50 verschiedene Ferraris, die ihr nach und nach frei schalten könnt.

Richtig störend sind die langen Ladezeiten. Selbst innerhalb der Menüs müsst ihr mehrere Sekunden warten, bis es weiter geht. Auch vor einem Rennen dürft ihr manchmal bis zu eine halbe Minute warten. Besonders nervig werden die Ladezeiten bei der Auswahl des Autos. Da das Spiel dabei eine Vorschau anzeigen will, bleibt das Menü gerne mal stehen, um den Wagen zu laden. Hier hätte eine Optimierung Wunder bewirkt.

Dafür gibt es einen guten, rockigen Soundtrack, der während der Rennen weit genug im Hintergrund, aber dennoch hörbar bleibt. Auch Rockgrössen wie Maximo Park werden dabei gespielt. Ebenfalls überzeugen können die Motorengeräusche.

Ferrari Challenge
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Patrik Nordsiek am 19 Okt 2008 @ 22:12
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