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Ferrari Challenge: Review
Endlich ein echter Raser für die Wii! Nachdem Mario Kart besonders die Arcade-Freunde befriedigte, kommt mit Ferrari Challenge eine richtig gute Simulation auf Nintendos Konsole. Warum es für Ferrari Challenge allerdings noch nicht für die oberen Wertungsregionen reicht, verraten wir im Test.
Ferrari purDer Ferrari ist der Traum aller Männer! Einmal in dem roten Flitzer fahren ist für viele das Nonplusultra. Kein Wunder, ist der italienische Wagen mit dem springenden Pferd doch seit Jahrzehnten ein Symbol für Männlichkeit und Schnelligkeit. In Ferrari Challenge habt ihr nun die Möglichkeit, euch selbst hinter eines der begehrten Lenkräder zu setzen und die Wagen durch verschiedene Strecken zu bugsieren.
Frust purWenn ihr zu schnell loslegt, werdet ihr erst mal frustriert sein. Ferrari Challenge ist keineswegs ein Arcade-Raser. Das Fahrverhalten der Boliden wird glaubwürdig übermittelt und so ist es klug, wenn ihr in der einen oder anderen Kurve auch mal das Gas wegnehmt oder gar bremst. Eine dynamische Ideallinie, die euch per Farbe signalisiert, wann ihr zu bremsen und zu beschleunigen habt, hilft euch dabei, die Strecke ohne Unfall zu meistern. Die bunte Linie ist sehr hilfreich und passt sich eurer aktuellen Geschwindigkeit an. So dreht ihr erst noch ein paar erfolglose Runden, bevor wirklich etwas Verwertbares herausspringt. Die Herausforderung ist hier enorm und ohne Ideallinie ist noch mehr Übung gefragt.
Um den Ferrari zu steuern, habt ihr drei Möglichkeiten. Ausschliesslich mit der Wiimote könnt ihr wie bei Mario Kart mit der Neigung die Lenkung kontrollieren. Knopf 2 dient dabei zur Beschleunigung, Knopf 1 bremst das Gefährt ab. Um zu schalten, müsst ihr den Controller nach vorne oder hinten schnellen lassen. Die zweite Möglichkeit lässt euch den Ferrari mit dem Steuerkreuz steuern. Neigt ihr die Wiimote hier, wird eine nutzlose Geste gemacht. |
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 Patrik Nordsiek
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