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Kapitel
1
Der Horror auf der Wii
2
Nette Ideen
3
Tolle Musik, schwache Zwischensequenzen
Fazit
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Fazit
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3
von
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Obscure II: Review
Tolle Musik, schwache Zwischensequenzen
Ein Extralob gibt es für die wirklich tolle Musik. Der vom Boston String Quartett eingespielte Soundtrack unterstreicht an genau den richtigen Stellen mit tollen Kompositionen. Sei es ein unheimlicher Chor oder ein unheilvolles Streicherstück: Zu jeder Zeit passen die Stücke zur Situation auf dem Bildschirm.
Im Gegensatz dazu sind die gerenderten Zwischensequenzen einfach nur schlecht gemacht. Die Videos flimmern mehr als nur grobkörnig über den Fernseher und sind darüber hinaus auch noch qualitativ unterdurchschnittlich. Die Figuren sind sehr grob und schlecht animiert, die lediglich englische Sprachausgabe ist eher peinlich: Übertriebenes Agieren im schlechten Sinne. Die Charaktere verhalten sich aber im gesamten Spiel einfach nur dumm und stereotypisch. Warum muss Corey unbedingt durch einen dunklen Wald laufen, den Rest der Gruppe verlassen, sämtliche Munition verballern, um einfach nur sein Auto zu finden?
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Der Horror auf der Wii
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Patrik Nordsiek
am 04 Okt 2008 @ 17:03
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