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Super Smash Bros. Brawl: Review
Es ist übrigens auch möglich, das Abenteuer mit einem Freund kooperativ durchzuspielen. Das macht höllisch Spass, auch wenn die Kamera dabei nicht immer ideal steht. Nach jedem Level bekommt ihr Sticker, die ihr in ein Heft einkleben könnt. Damit könnt ihr gewisse Fähigkeiten verbessern und eure Spieler damit aufrüsten. Jeder Charakter hat sein eigenes Heftchen und jede Menge Klebemasse, um verschiedene Kombinationen auszuprobieren.
Im Lauf des Spiels findet ihr nicht nur Aufkleber, sondern auch Trophäen und andere Gegenstände, die in euren Fundus aufgenommen werden. Manchmal sind es lediglich einige nett designte Pokale, allerdings springt auch mal ein Minispiel, ein Charakter, ein Level oder ein Musikstück heraus. Letzteres kann man sich dann in seinem Museum anhören.
Natürlich ist es auch möglich, mit der Wii online zu spielen. Leider gibt es derzeit noch einige Probleme mit den Nintendo-Servern, sodass es oftmals zu Verzögerungen kommt.
In der Hitze des GefechtsTechnisch präsentiert sich Super Smash Bros.: Brawl auf der Höhe der Zeit. Die Effekte sind schön anzusehen und bauen eine energische, comicartige Atmosphäre auf. Auch die Texturen und Models der Charaktere sehen schick und detailliert aus. Absolute Hingucker sind allerdings die Arenen, die mit allerlei Schnickschnack ausgestattet sind. Überall findet man kleinere Details, die man bei der Schnelle des Spiels erst auf den zweiten oder dritten Blick wahrnimmt. Vergleicht man Brawl allerdings mit Super Mario Galaxy oder mit einem PS3-Spiel, so schneidet der Prügler schlechter ab. Vor allem die Texturen wirken leicht veraltet und könnten besser sein. Am Soundtrack hat HAL nicht gespart: Es gibt massig Songs aus allen Spielen und einige eigene Kompositionen, die mal herrlich aufgedreht und mal ruhig aus den Boxen dudeln. |
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