 |
|
 |
 |
|
|
Seite 2 von 2
|
Ghostbusters: Review
Kurzes VergnügenManchmal dienen die verschiedenen Strahler jedoch auch dazu, Rätsel zu lösen, die aber meist nicht sonderlich anspruchsvoll ausgefallen sind. Echte Herausforderungen sucht man also vergebens. Genauso wie einen Ansporn, das Abenteuer noch ein zweites Mal in Angriff zu nehmen. Einzig die verwunschenen Artefakte, welche ihr nur mit Hilfe des aus den Filmen bekannten Röntgenstrahl-Scanners erkennt, könnten hartgesottene Fans eventuell zu einem weiteren Durchgang animieren. Für alle anderen ist die Geisterjagd nach rund sechs Stunden leider schon wieder zu Ende. Zumindest fast. Denn neben der Singleplayer-Kampagne gibt es ja auch noch einen Mehrspieler-Part, der allerdings nicht sonderlich berauschend ist. Bis zu vier Spieler können sich hier online gemeinsam verschiedenen Aufgaben stellen und sich so diverse Belohnungen verdienen. Die Einzelspieler-Kampagne kooperativ durchzuspielen, ist, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich.
Ghostbusters-FlairTrotz seiner spielerischen Schwächen ist Terminal Realitys neuestes Werk wahrlich kein schlechtes Spiel. Hat man sich erst einmal an die Eigenheiten gewöhnt, kommt sogar richtig Freude auf. Ein Grund dafür ist zweifelsohne auch das authentische Ghostbusters-Flair, welches der Titel versprüht. So dürfen sich Fans unter anderem auf die Originalmusik und die Synchronstimmen von Dan Aykroyd, Harold Ramis, Bill Murray, Ernie Hudson und Annie Potts aus den Film-Klassikern freuen. Ausserdem sehen die virtuellen Geisterjäger ihren realen Gegenstücken wirklich zum Verwechseln ähnlich. Auch das Ghostbusters-Hauptquartier und andere Schauplätze wurden mit viel Liebe zum Detail nachgestellt. Abgerundet wird das Ganze von filmreifen Ingame-Zwischensequenzen, welche sehr vorbildlich inszeniert wurden und die Herz aller Fans höher schlagen lassen werden. |
|


Game-Facts
Game-Abo Was ist das?
|





|
|
|
Seite 2 von 2
|
|
|
 |
|
 |