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Rainbow Six Vegas 2: Review
"Mike und Jung, ihr nehmt die zwei auf der linken Seite, ich kümmere mich um den Rest!". Mit diesen Worten zieht ihr die filigrane Snakecam unter der Tür wieder hervor und rückt, während ihr aufsteht, euren Kampfanzug zurecht. Dann sprecht ihr das Kommando zum Eindringen aus. Mike klebt blitzschnell eine Sprengladung an die Tür und mit einem lauten Krachen zerberstet diese samt dem Terroristen dahinter. Geordnet drängt ihr mit euren Computerkollegen in den Raum. Ein, zwei schnelle Feuerstösse von allen Beteiligten und schon ist der Schusswechsel vorbei. Am Boden liegen vier Terroristen. Daneben kniet zitternd eine Geisel. Es war knapp, aber sie lebt.
Viva Las VegasWas wir oben prosaisch wiedergegeben haben, spiegelt recht genau das wieder, was ihr in Rainbow Six: Vegas 2 erleben werdet. Als Mitglied einer Spezialeinheit für Terrorbekämpfung werdet ihr nach Las Vegas beordert, um dort Terroristen das Handwerk zu legen. Eure Einsätze finden in Lagerhallen, Tiefgaragen, Spielcasinos und Sportarenen statt. Immer in der Hoffnung, doch noch das Unmögliche möglich zu machen und mit Präzision und Können unschuldige Menschen vor dem Tod zu retten. Allerdings müsst ihr solch schwere Bürde nicht alleine tragen. Ihr werdet tatkräftig von zwei Spezialisten begleitet, die sich mit Sprengstoff und allerlei Waffen auskennen. Ausserdem wird euch Sharon mit wichtigen Informationen während eurer Einsätze versorgen. Sie hat aus dem Hubschrauber einen guten Überblick und steht immer mit dem Chef in Verbindung.
Im Dunkeln ist gut munkelnIhr spielt den alten Haudegen Bishop, der eigentlich schon in Rente war, und übernehmt die Gruppenleitung. Zu eurem Repertoire an Fähigkeiten gehören kurze Sprints, das Abducken hinter Gegenständen und der Einsatz aller zur Verfügung stehenden Kampfmittel. Darunter fallen Maschinenpistolen, Sturm- und Scharfschützengewehre, aber auch Schutzschilde, Pistolen oder Maschinengewehre. Zusätzlich könnt ihr verschiedene Granaten und Sprengsätze benutzen. Blendgranaten dienen, wie das Wort schon sagt, dazu, den Gegner zu blenden, um ihn dann problemlos überwältigen zu können. Dank eurer Spezialoptik am Kampfhelm könnt ihr mit der Restlichtverstärkung auch im Dunkeln sehen. Oder ihr nebelt die Umgebung mit Rauchgranaten ein und benutzt dann den Wärmebildmodus, um durch den Rauch hindurchsehen zu können. |
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 Stefan Spill
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