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Twin Sector: Review

  Personal Computer 

Später müsst ihr sogar mit der Schwerkraft herumspielen und Schalter betätigen, wodurch ihr in der Luft schwebt. So werden vorher zu schwere Objekte natürlich leichter und ihr könnt sie bewegen.

Grafisch macht Twin Sector einen eher mittelmässigen Eindruck, da die Levelbereiche sehr kahl daherkommen. In den Zwischensequenzen schaut Nummer 9 zwar recht ansehnlich aus, doch ansonsten wird kaum wert auf Effekte und Schönheit gelegt. Das kommt der bedrohlichen Atmosphäre aber zugute und lenkt eure Aufmerksamkeit nicht auf unbedeutende Kleinigkeiten ab. Der Titel will lieber mit seinem spielerischen Inhalt punkten, leider gibt es aber auch hier Abstriche zu verzeichnen.

Vor allem der viel zu lange Ladebildschirm nach einem Ableben nervt gewaltig. Egal, ob ihr schnellladet oder den letzten Checkpoint wählt, eine marternde Zwangspause ist immer vorprogammiert. Und da ihr, wie schon erwähnt, sehr oft sterben werdet, baut sich Frust schnell auf. Auch die Bedienung der Handschuhe ist nicht ganz so einfach wie anfangs versprochen. Gerne reagieren sie überempfindlich, und die herangezogene Kiste landet nicht in eurer Hand, sondern prallt an eurer Figur ab. Dann landet sie so, dass ihr sie erneut holen müsst.

Twin Sector
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Daniel Schneider am 22 Okt 2009 @ 17:39
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