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World of Warcraft - The Burning Crusade : Review

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Die Startgebiete der beiden neuen Völker befinden sich in der alten Welt und bieten bis Level zwanzig reichlich frischen Content. Danach muss allerdings wieder in den allseits bekannten Gebieten gespielt werden, bevor man mit Level achtundfünfzig den Schritt durchs Dunkle Portal in Richtung Scherbenwelt antreten kann. Optisch unterscheiden sich die beiden neuen Völker deutlich von ihren Kameraden und auch spieltechnisch wartet eine Revolution auf die World of Warcraft-Community. So ist es mit den neuen Völkern erstmalig möglich, auch auf der Seite der Horde Paladine und auf der Seite der Allianz Schamanen auszubilden. Was zu Beginn der Bekanntmachung seitens Blizzard enorme Protestaktionen der Community hervorrief, wird auf den Live-Servern allerdings nun dankend entgegengenommen und so tummelten sich zum Start des Add-ons zahlreiche Paladine und Schamanen in den neuen Startgebieten.

Die Scherbenwelt

Allen angehenden Level-siebzig-Charakteren offenbart das Dunkle Portal eine neue Welt mit neuen Monstern, Dungeons und Quests. Hinter dem Portal befindet sich die Höllenfeuerhalbinsel, wo eine bittere Schlacht tobt zwischen den Völkern Azeroths und der Brennenden Legion. Für eine herzliche Begrüssung ist wenig Zeit und kurz darauf nehmt ihr auch schon die ersten Quests an und der Levelspass beginnt von Neuem.

Eine Frage stellt sich allerdings erneut: Was tun auf Level siebzig? Natürlich warten wiederholt neue Instanzen, wobei eine Erneuerung ein einstellbarer Schwierigkeitsgrad ist für die kleineren Instanzen, welche mit einer kleinen Gruppe bewältigt werden können. Auch die Spieleranzahl wurde auf maximal fünfundzwanzig Mitspieler geschrumpft für die High-end-Instanzen, was den Spielern zugute kommt, welche nicht unbedingt eine Raidgruppe besitzen. Die kleineren Instanzen wurden auf fünf bis zehn Spieler begrenzt und so findet sich in der Regel sehr schnell eine Gruppe für eine Instanz. Doch nicht alle Instanzen sind zu Fuss oder per Mount erreichbar und so wartet auf der Maximalstufe siebzig was ganz Besonderes auf die Spieler.

Fliegende Reittiere ermöglichen es, an sonst nie erreichbare Plätze zu gelangen und verkürzen die Strecken zwischen zwei Punkten ungemein, doch der Spass hat auch seinen Preis. Während man für achthundert Gold den Reitskill auf eine neue Stufe bringen kann, kostet das fliegende Reittier in der normalen Form nochmals hundert Gold. Wer es exklusiver haben möchte und das nötige Kleingeld hat, der darf fünftausend Gold investieren und nochmals zweihundert weitere Taler für das epische Flugmount, welches nochmals einen Leistungsschub mit sich bringt. Sämtliche fliegenden Reittiere funktionieren leider nur in der Scherbenwelt, in Azeroth heisst es weiterhin, auf den Vier- beziehungsweise Zweibeiner zu setzen.

World of Warcraft - The Burning Crusade
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Marco Peters am 01 Feb 2007 @ 20:33
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