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Pirates of the Burning Sea: Review
Ein Degen bringt SegenSobald ihr die gegenerische Besatzung dezimiert und demoralisiert habt, ist es Zeit, das Schiff zu kapern. Jetzt geht es an Deck Mann gegen Mann mit Pistolen und Blankwaffen. Das Hauptziel für beide Seiten ist es, den gegnerischen Kapitän auszuschalten. Die Steuerung ist sehr klassisch gehalten und orientiert sich am üblichen Standard aus diesem Genre. Je nach Stufe des Charakters stehen euch verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung. Neben der Lebensanzeige gibt es noch eine Anzeige für die Initiative und Balance. Die Lebensanzeige ist selbsterklärend; falls nicht, lasst euch einfach mal so lange verprügeln, bis der rote Balken auf Null sinkt. Spätestens dann wisst ihr, was wir meinen.
Der gelbe Balken zeigt während der Nahkämpfe die gesammelte Initiative an. Mit verschiedenen Vorbereitungsschlägen und Spezialfähigkeiten könnt ihr diesen Wert aufladen und dann für schwere Angriffe nutzen. Der dritte Balken ist eure Balance. Je mehr Angriffen ihr ausweichen müsst, desto mehr sinkt eure Balance. In einem Duell fällt das erst einmal nicht auf, aber spätestens wenn ihr gegen mehrere Gegner zugleich kämpft, sinkt der Wert rapide. Das hat zur Folge, dass ihr Angriffe nur noch schwer parieren könnt und schneller verwundet werdet.
Jede eurer Aktionen benötigt eine gewisse Zeitspanne, um erstens ausgeführt und zweitens erneut eingesetzt zu werden. Noch während die letzte Handlung ausgeführt wird, könnt ihr schon entscheiden, welche Aktion als Nächstes ausgelöst werden soll. Ihr seht also, man kann nicht nur Rum brauen und Schiffe bauen, sondern auch Schiffe zerstören und mit Rum getränkte Seeleute vermöbeln. |
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