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GRAND AGES - ROME: Preview
Während Imperium Romanum noch 500 Jahre vor Christi Geburt als Startpunkt vorgab, beginnt euer Aufbau-Abenteuer nun nur noch wenige Jahre vor der neuen Zeitrechnung. Positiv anzumerken ist, dass es auch in diesem Titel möglich ist, sich zu entscheiden, ob man nur mit friedlichen Mitteln vorankommen will, oder auch mal die Waffen scheppern lässt. Wobei der Schwerpunkt des Spiels schon wieder deutlich beim Aufbaupart liegt. Die Auseinandersetzungen mit den Barbarenstämmen spielen sich erheblich besser als noch in Imperium Romanum, nicht zuletzt, weil eure tapferen Mannen nun auch das umsetzen, was ihr ihnen vorgebt.
Ihr verbringt erheblich mehr Zeit in den Menüs, um Forschungen voranzutreiben, Leute auszubilden und ihre Fertigkeiten zu verbessern, als mit euren in Kasernen erstellten Truppen feindliche Barbarendörfer einzunehmen oder niederzubrennen. Das kann man durchaus positiv betrachten, denn Spiele mit kriegerischer Ausbreitung gibt es schliesslich zuhauf. Auch in diesem Titel bekommt ihr Probleme mit der Bevölkerung, wenn ihr als Bauherr ihren Wünschen nicht nachkommt. Zu Beginn erhaltet ihr noch hilfreiche Textinformationen, doch wenn ihr diese kaum beachtet, kann es vorkommen, dass ein wütender, mit Fackeln und Heugabeln bewaffneter Mob durch eure Strasse wütet. Spätestens dann ist ihnen eure Aufmerksamkeit sicher.
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