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Obscure: The Aftermath: Review

  Playstation Portable 


There is no I in Team

Obscure: The Aftermath ist wie alle anderen Teile der Serie auf den Koop-Modus ausgelegt. Bei der PSP aber logischerweise nur per Ad-hoc-Modus. Eine Online-Möglichkeit wäre allerdings noch eine nette Zugabe gewesen. Wer keinen Kumpel vor Ort mit PSP und dem Spiel hat, der wird aber auch alleine spielen können. Im Spiel kann man jederzeit zwischen den beiden Charakteren hin und her schalten. Und das muss man auch, denn für das Lösen so manches Rätsels braucht man die Spezialfähigkeit eines bestimmten Schülers. So hat beispielsweise Mei einen PDA dabei, mit dem sie elektronische Schlösser knacken kann. Kenny dagegen ist sehr stark und kann grosse Gegenstände verschieben. Insgesamt gibt es neun Charaktere, die man spielen kann, jeweils eben in Zweiergruppen. Manchmal kann man aber mit der Entscheidung seiner Charaktere für ein Level auch danebenliegen, wenn diese nicht die nötige Fähigkeiten für ein bestimmtes Hindernis mitbringen. Dann heisst es leider: Speicherpunkt neu laden. Zum Glück ist aber zumindest das Inventar global, auch wenn das ein wenig unlogisch wirkt.

Obscure: The Aftermath
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Stefan Vogel am 09 Nov 2009 @ 18:57
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