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Bleach - Dark Souls: Review
Dumm nur, dass der Feind einem keine Chance gibt, Kombos zu landen. Vierter Anlauf also. Blocken kann man anscheinend mit der rechten Schultertaste. Dumm nur, dass man mit der rechten Hand normalerweise mit dem Ausführen von Kombos beschäftigt ist. Im fünften Anlauf wird klar, dass sich über den Touchscreen Spezialangriffe ausführen lassen. Das hilft immerhin dabei, das Ende des Kampfes etwas hinauszuzögern. Inzwischen sollte dem geneigten Leser klar sein, dass Bleach Dark Souls kein Zuckerschlecken ist. Irgendwann hatten wir nach Ach und Krach den ersten Kampf mit vielleicht einem Zehntel Restlebensenergie überstanden.
Blablablubb, die ZweiteNach dem ersten Kampf kann aus verschiedenen Handlungsfäden einer ausgesucht werden, der verfolgt werden soll, und gleich kommt schon die nächste episch in die Länge gezogene Zwischensequenz. Überspringen, überspringen, zack, zack, zack! Einen wunden Daumen später fängt der nächste Kampf an, und ebenso schnell ist er auch wieder vorbei. Was bleibt also abseits des Kampfes? Die Grafik ist ganz solide, wird sehr flüssig dargestellt, aber lässt Details vermissen. Ein Hintergrund, Kämpfer, das war's. Dass die Schlägereien dazu noch so schnell ablaufen, dass die Augen dem Geschehen meist nicht folgen können, hilft auch nicht gerade. Dann gibt es noch den Mehrspielermodus über Wi-Fi. Aber: Hier sind fast nur Profis unterwegs, die einen oft noch schlimmer auseinandernehmen als die KI-Gegner. |
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