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Apollo Justice - Ace Attorney: Review
Bekannte GesichterHabt ihr einen Fall abgeschlossen, geht es weiter zur nächsten Episode. Insgesamt erwarten euch bei Apollo Justice vier unterschiedliche Fälle, welche alle sehr spannend inszeniert wurden und viele überraschende Wendungen beinhalten. Das gilt vor allem für die finale Episode. Allerdings hat es auch der erste Fall, welcher in erster Linie als Tutorial dient, durchaus in sich. Schliesslich übernehmt ihr die Verteidigung von niemand Geringerem als Phoenix Wright höchstpersönlich. Wie er in diese missliche Lage geraten ist, soll an dieser Stelle jedoch nicht verraten werden. Phoenix Wright ist jedoch bei Weitem nicht der einzige bekannte Charakter aus den Vorgängern. So dürfen sich Kenner der Serie beispielsweise auch auf ein Wiedersehen mit Staatsanwalt Gavin und Phoenix Wrights fünfzehnjähriger Tochter Lucy freuen, welche euch bei euren Ermittlungen tatkräftig zur Seite steht.
UnverwechselbarGrafisch sind die Entwickler dem unverwechselbaren Stil der Serie treu geblieben, was sehr erfreulich ist. Auch wenn Apollo Justice leider kaum besser aussieht als seine Vorgänger. Wirklich neu sind einzig die gut gemachten Videosequenzen, welche genau wie die abwechslungsreichen Charaktere und Hintergründe zeigen, mit wie viel Liebe zum Detail die Entwickler auch jetzt wieder ans Werk gegangen sind. Ein grosses Lob gebührt ausserdem auch der gelungenen deutschen Übersetzung sowie dem erstklassigen Soundtrack, welcher das Geschehen perfekt untermalt und für reichlich Spannung sorgt. Schade nur, dass es nach wie vor so gut wie keine Sprachausgabe gibt. |
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