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Phoenix Wright - Ace Attorney T & T: Review
Das Spiel orientiert sich an japanischen Text-Adventures und bietet dementsprechend wenig Bewegung auf dem Bildschirm. Man ist zum grössten Teil damit beschäftigt, sich mit Zeugen und Angeklagten zu unterhalten und sie nach diversen Details zu befragen. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, den Tatort genauer unter die Lupe zu nehmen. Richtig zur Sache geht es aber erst im Gerichtssaal.
Angeklagte, Staatsanwalt und Richter sitzen auf ihren Plätzen. Zeugenaussagen und Beweise müssen genau studiert und durchleuchtet werden. Bei Aussagen kann der Spieler nachfragen und hoffen, dass sich ein neues Detail offenbart. Deckt man offensichtliche Widersprüche auf, muss man diese durch gezielte Beweise untermauern. Je mehr Informationen ans Tageslicht kommen, desto eher kann der Richter überzeugt und der Staatsanwalt zur Verzweiflung getrieben werden.
Alle Eingaben erfolgen über den Touchscreen. Man hat sogar die Möglichkeit, laut ?Einspruch? ins Mikrofon zu schreien, was aber eher als lustiges Feature statt als seriöse Eingabemethode zu verstehen ist. In den übersichtlichen Menüs wählt der Spieler Dialogpassagen an, scrollt durch die Beweise und kann zu allen Gegenständen und Ereignissen Zusatzinformationen abfragen. Gelungen ist abermals die Musikuntermalung, die den brisanten Fällen zusätzliche Dramatik verleiht.
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