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PES 2014: Spieletipps/Tricks

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Taktik Tipps


Pressing des Gegners zum eigenen Vorteil nutzen
Besonders online werdet ihr immer wieder auf Gegner treffen, deren einzige Verteidigungsvariante Pressing lautet. Macht euch die Lauferei eures Gegners zu Nutze und lasst auch den Ball entsprechend viel laufen, so dass euer Gegner unnütz Energie verschwendet bei seinen Akteuren. Setzt er euch ständig nach, wird er spätestens Mitte der zweiten Halbzeit förmlich um Luft ringen, spätestens dann könnt ihr das Heft in die Hand nehmen.

Kühlen Kopf bewahren
Generell solltet ihr bei eigenem Ballbesitz Ruhe bewahren und eher abwarten, wie euch der Gegner attackiert. Grätscht er gerne, könnt ihr mit geschickten Körperdrehungen dafür sorgen, dass er rasch damit aufhören wird, weil ihm ein oder zwei Spieler mit roten Karten vom Platz geschickt werden. Überraschende Richtungswechsel sind ein probates Mittel, um einen Gegner komplett auf dem falschen Fuss zu erwischen. Auch das plötzliche Abstoppen und blitzschnelle Weiterlaufen funktioniert gut gegen menschliche Spieler.

Langsames Dribbeln
Es ist erstaunlich, aber speziell im Mehrspielermodus ein interessantes Mittel. Da rund 80 Prozent aller Pro Evolution Spieler die Sprinttaste bei Ballbesitz ständig nutzen, wenn auch nur in den Zweikampfsituationen, um am Gegenspieler vorbeilaufen zu können, rechnet kaum jemand damit, dass jemand mal langsam dribbelt. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand: ihr habt erheblich mehr Ballkontrolle, könnt die Richtung rasch wechseln und sobald ihr am Gegner vorbeigekommen seid, kann immer noch ein kurzer oder langer Sprint angezogen werden.

Fouls
Wenn es gar nicht anders geht oder die Emotionen hochkochen, setzt man auch gern mal die Blutgrätsche ein. Achtet darauf, nicht direkt von hinten in die Beine zu gehen, das gibt direkt die rote Karte! Semmelt euren Gegenspieler lieber knapp seitlich um oder brutal von vorne. Optimalerweise spielt ihr vorher auch noch den Ball, dann setzt es eine gelbe Karte, die ihr aber locker verkraften könnt. Grätscht eure Gegner nur im absoluten Notfall als letzter Mann um, die rote Karte ist sonst unvermeidlich!

Einwürfe
Die Standardanwurfpositionen links und rechts zum Einwerfenden solltet ihr nur nutzen, wenn ihr den Ball ruhig kontrollieren wollt, um beispielsweise auf Zeit zu spielen oder über die Flanken anzugreifen. Wenn ihr gegen Spieler antretet, die offensichtlich noch nichts von guter Raumdeckung gehört haben, solltet ihr unbedingt die langen Einwürfe ausnutzen, die bis in den Strafraum fliegen können. Bewegt euren Stürmer oder Mittelfeldspieler so, dass er den Ball optimal empfangen kann. In nicht wenigen Fällen könnt ihr dann bereits beherzt zum Volley-Spannschuss ansetzen.

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Markus Grunow


 
Markus Grunow am 08 Okt 2013 @ 05:02
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