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World of Zoo: Review

  Personal Computer Wii Nintendo Dual Screen 

Optisch bekommt ihr sehr einfach gehaltene und triste Comic-Kulissen geboten. Die Tiere wurden halbwegs ordentlich animiert und sehen Dank Cell-Shading-Verfahren auch gut aus. Etwas mehr Vielfalt bei der Gestaltung der Umgebungen wäre dennoch wünschenswert gewesen. Irgendwann ist man den ständig gleichen Anblick von Bäumen, Felsen oder Wasserflächen leid. Besonders ärgerlich ist der akustische Aspekt geraten. Weder die Tierlaute, noch die sonstigen Effekte können überzeugen. Die im Spiel enthaltene Musik würde man sogar in einem Fahrstuhl ausschalten wollen, derart grausig klingen die Melodien.

World of Zoo


Spielerisch bleibt festzuhalten, dass sich alle drei Versionen in etwa gleich gut handhaben lassen. Lediglich bei der Wii-Version ist speziell für Kinder das Anvisieren anfänglich etwas schwierig, nach ein paar Runden haben aber auch die Kleinen die Tierpflege im Griff. Alle verwendbaren Objekte lassen sich entweder über ein übersichtlich gehaltenes Menü aufrufen oder einfach aus der Gedankenblase herausziehen, sofern der Gegenstand bereits in eurem Besitz ist. So verteilt ihr locker und leicht Futter an eure Elefanten oder Pandas, überschüttet Koala-Bären mit Spielzeug und säubert die Gehege der grösseren Tiere, wenn sie ihre Häufchen haben fallen lassen. Herausfordernd ist das Spiel nicht, vielmehr ist es für die jüngsten Tierfreunde gedacht, die in aller Ruhe ein klein wenig Tierbeobachtung betreiben wollen. Dafür eignet sich World of Zoo dann auch, doch zu mehr reicht es mangels Tiefgang nicht.

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Birgit Grunow am 10 Jan 2010 @ 12:50
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