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UFC 2009 Undisputed: Review
Daneben könnt ihr eine Reihe historischer Fights nachspielen, wie zum Beispiel das legendäre Finale der ersten Ultimate Fighter-Staffel oder berühmte Titelkämpfe. Der Kniff: Ihr müsst die Fights genauso beenden, wie sie in der Wirklichkeit ausgingen. Also per Submission, K.o. oder durch eine einstimmige Punktrichterentscheidung - je nachdem. Und das kann mitunter recht knifflig sein. Schön für Fans ist, dass die Kämpfe von Original-TV-Material eingeleitet werden und ihr bei Erfolg Szenen aus den Kämpfen selbst freischalten könnt. Das motiviert zumindest all die, die derartige Highlights noch nicht auf DVD haben.
Kämpfer hui, Rest pfuiDie grafische Darstellung von UFC Undisputed 2009 ist sensationell - zumindest innerhalb des Octagons. Egal, ob Kämpfer oder Ringrichter, sogar Ringsprecher Bruce Buffer sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich. Ausserhalb des Rings enttäuscht das grösstenteils abgedunkelte Publikum leider etwas, zudem fehlt es den wenigen Arenen an Details. Dafür überzeugen die grösstenteils butterweichen Animationen der Kämpfer, ihre flatternden Hosen und die sensationelle Mimik, wenn ein Treffer voll ins Ziel ging. Hin und wieder kommt es zu Fehlern in der Kollisionsabfrage. Wenn im Replay ein Fighter zu Boden geht, obwohl der Schlag augenscheinlich einen Zentimeter daneben ging, dann drückt das ein wenig auf die Atmosphäre. Dafür gleichen die amerikanischen Originalkommentatoren Mike Goldberg und Joe Rogan das mit ihrem rundum gelungenen Ingame-Kommentar und netten Anekdoten während der Fights wieder aus. |
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