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SEGA Superstars Tennis: Review
MehrspielerWer mit einigen Kollegen, welche sich gerne an frühere SEGA-Zeiten erinnern, zocken möchte, hat neben den regulären Spielen auch die Möglichkeit, die Minispiele mit bis zu drei Mitspielern zu absolvieren. Leider sind die insgesamt acht Minispiele nur wenig unterhaltsam und sorgen mit teils langweiligen Zielen und Vorgehensweisen nicht gerade für viel Stimmung. Von daher empfehlen wir euch lieber, Partien im Doppel zu spielen, was durchaus spassig sein kann, wenn ihr auf einem höheren Schwierigkeitsgrad zockt oder vier Freunde seid und zwei Teams erstellen könnt. Wer keine Kollegen hat, geht online auf Freundessuche und stellt sich der Herausforderung Mann gegen Mann in einem Ranglisten-Spiel. Wer zu viel Zeit hat, schaut anderen bei den Online-Duellen zu. Viel mehr bietet der Online-Modus allerdings auch nicht. Besitzer der PlayStation 2- und Wii-Version müssen indes auf den Online-Modus gänzlich verzichten - ihnen bleibt nur die Offline-Variante übrig.
TechnikTechnisch ist SEGA Superstars Tennis eigentlich wenig vorzuwerfen. Das Spielgeschehen läuft stets flüssig, die Ladezeiten sind kurz gehalten und die Charaktere werden lustig inszeniert. Natürlich wird dabei das Potenzial der neueren Konsolen nicht ausgeschöpft, doch die Grafik ist äusserst zweckdienlich und wird wohl den meisten Ansprüchen genügen. Einige Austragungsorte mehr hätte der Titel trotzdem gut vertragen.
Im Soundbereich folgt der Titel dem Motto "Spass" und liefert ausgelassene Töne für die einzelnen Plätze. Spätestens, wenn Samba de Janeiro in der mexikanischen Wüste mit voller Lautstärke die Partien untermalt, tobt der Bär in der heimischen Stube! |
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